Wann Sind Die Eisheiligen 2023

29.08.2023 0 Comments

Wann kommt die Kälte Sophie 2023?

Kalte Sophie: Die Eisheilige Sophia von Rom und das Datum für ihren Gedenktag – Unter den Eisheiligen versteht man die Namenstage fünf Heiliger. Konkret sind das der 11. bis 15. Mai 2023. In dieser Zeit gibt es häufig noch Frost bei Nacht. Feiern oder gar Feiertage gibt es für die Eisheiligen nicht.

  • Mamertus
  • Pankratius
  • Servatius
  • Bonifatius
  • Kalte Sophie

Mehr Infos dazu und zur Bedeutung sowie zur Prognose in diesem Jahr liefert folgender Artikel:

Wie wird das Wetter zu den Eisheiligen 2023?

Die Eisheiligen 2023 in Niedersachsen und Bremen: Frühlingswetter statt Bodenfrost – Laut der Internetseite kachelmannwetter.de, auf der verschiedene Wettermodelle und -ensembles verglichen werden, werden die Temperaturen in Bremen und Niedersachsen über die Zeit der Eisheiligen freundlich-frühlingshaft. Die Eisheiligen 2023 im Norden stehen an. Doch wie lautet die Prognose? Kommt es in Niedersachsen noch einmal zu Bodenfrost? Eine Datenauswertung ergibt: Das Szenario ist sehr unwarscheinlich. (Symbolbild) © Wassilis Aswestopoulos/Imago Am Freitag, 12.

Mai 2023, soll es ähnliche Höchst- und Tiefsttemperaturen geben, allerdings mit noch weniger Sonnenstunden. Bis zu einer Stunde lässt sich die Sonne blicken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 55 Prozent. Am Samstag, 13. Mai 2023, und damit der letzte Tag der Eisheiligen 2023 in Norddeutschland, wird es nochmal etwas wärmer.

Temperaturen von 11 bis 19 Grad sollen höchstens auftreten, mindestens wird es 7 bis 11 Grad warm. Die Sonne soll sich im Schnitt mehr als fünf Stunden zeigen – und das bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 50 Prozent.

Wann sind in 2023 die Eisheiligen?

Wann sind die Eisheiligen 2023? – Die Eisheiligen in 2023 sind im Zeitraum vom Donnerstag, 11. Mai bis zum Montag, 15. Mai. Oft wird nach den Eisheiligen in einem bestimmten Jahr gesucht. Das Datum bleibt jedoch jedes Jahr unverändert.

Wann ist die Kälte Sophie und die Schafskälte?

Eisheilige und Schafskälte Wetterbeobachtungen sind immer spannend. Neben Wettervorhersagen gibt es auch Bauernregeln, mit denen man schon lange vor den heutigen Wetterberichten versucht hat das Wetter vorherzusagen. Bestimmte Tage im Mai und Juni werden dabei „Lostage” genannt. Überprüfe selbst, ob diese Wetterregeln stimmen!

So gehts Wenn es dann soweit ist, schreibt man an jedem dieser Tage folgende Wetterkennzeichen in den Kalender:

Bauernregeln, die das Wetter vorhersagen sollen, sind oft an ein bestimmtes Datum oder an bestimmte Tage im Jahr gebunden. Manche dieser Tage habe auch spezielle Namen. Da gibt es zB die „Eisheiligen” von 11.-15. Mai. Diese fünf Tage sind nach Bischöfen und MärtyrerInnen benannt, die zwischen dem 3.

  1. Und 5. Jahrhundert gelebt haben: Mamertus (11.
  2. Mai), Pankratius (12.
  3. Mai), Servatius (13.
  4. Mai), Bonifatius (14.
  5. Mai) und Sophia (15.
  6. Mai, „Kalte Sophie” genannt).
  7. Nach diesen alten Wetterregeln sind bis Mitte Mai sehr kalte Tage, ja sogar Frost vorhergesagt und erst nach der „Kalten Sophie” soll der Frühling warm werden.

Der Spruch „Vor Bonifatius kein Sommer, nach Sophie kein Frost” zeugt davon.Ein anderer Begriff ist die „Schafskälte”. Sie lässt nach diesen alten Regeln Mitte Juni „frisch geschorene Lämmer in der Kälte zittern”. Alljährlich soll sich in dieser Zeit ein regnerisches, kaltes Wetter einstellen.Man markiert nun vorab diese Tage im Kalender: die Eisheiligen von 11.

Sonnenscheindauer: an wie vielen Stunden schien an diesem Tag die Sonne?Wolken: War der Himmel immer mit Wolken bedeckt oder nur zum Teil oder war es wolkenlos?Wind: War es windig? Haben sich zB die Baumwipfel bewegt?Temperatur: Die kann man selber messen oder in der Zeitung nachsehen.Niederschläge: Hat es geregnet oder geschneit?

Nun vergleicht man, ob die Bauernregeln gestimmt haben! War es wirklich kälter oder regnerischer als zuvor?Man kann auch überlegen, ob so alte Regeln heute überhaupt noch gelten können. Immerhin hat sich das Klima in den letzten Jahrzehnten verändert und auch das Wetter unterliegt dabei Veränderungen.

  • Hintergrundinfo Bauern- und Wetterregeln waren früher, als nur wenige Leute lesen konnten, mit vielen Zeichnungen in sog.
  • Mandlkalendern” (auch Bauernkalendern genannt) abgebildet.
  • Aus Wetterbeobachtungen der Vergangenheit und bäuerlichen Erfahrungen wurden so Vorhersagen getroffen, um die Arbeiten in der Landwirtschaft (wie Aussaat, Mahd, Ernte usw.) planen zu können.

Bei den einzelnen Tagen waren auch Heilige abgebildet, die dann mit diesen Prophezeiungen verknüpft wurden. Heute hat die Meteorologie viele technische Möglichkeiten für Wetterprognosen. Gänzlich falsch sind aber die alten Wetterregeln nicht. Bekanntlich sind bereits ab Ende April bzw.

Anfang Mai die Temperaturen bei uns recht hoch, werden aber immer wieder durch polare Kaltlufteinbrüche aus dem Norden unterbrochen. Wenn dann in einer klaren Nacht die Temperaturen stark absinken, kann dies zu Bodenfrost führen und die Saat oder schon blühende Pflanzen vernichten. Aber auch die „Kalte Sophie” bietet keine Garantie, dass es danach nicht noch kalt werden kann.

Ähnlich ist es auch mit der „Schafskälte” im Juni, bei der kaltfeuchte Luft aus Nordwesten in den Alpenraum einfließt und in höheren Lagen sogar Schnee bringen kann. Dieses Wetterphänomen tritt mit großer Regelmäßigkeit, aber nicht jährlich auf. Damit die zu dieser Zeit eventuell schon auf die Alm getriebenen Schafe nicht frieren, werden sie erst nach Mitte Juni geschoren.

Wann sind die Hundstage 2023 Deutschland?

Wann ist es in Deutschland am wärmsten? – Obwohl die Tage im Zeitraum zwischen dem 23. Juli und 23. August schon wieder deutlich kürzer werden, liegen die statistisch heißesten Tage des Jahres dennoch in dieser Zeitspanne. Das erscheint auf den ersten Blick ziemlich unlogisch, doch es gibt eine meteorologische Erklärung dafür.

Einerseits erwärmt sich die Erdoberfläche aufgrund ihrer Trägheit sehr langsam. Deshalb ist die stärkste Erwärmung erst Wochen nach dem Sonnenhöchststand am 21. Juni 2022 zu verzeichnen. Da sich das Meer noch langsamer bzw. später erwärmt als das Land, treten die “heißesten Tage” an Nordsee und Ostsee statistisch gesehen übrigens später auf als in küstenfernen Regionen.

Andererseits spielt die Großwetterlage eine entscheidende Rolle. Im Juli und August liegt Mitteleuropa häufig im Einflussbereich des subtropischen Hochdruckgürtels. Deutschland befindet sich dann südlich des Jetstreams in einer warmen Luftmasse. Hierzulande kann sich ein Hoch etablieren, das verbreitet für warmes Sommerwetter sorgt.

Wann gibt es das letzte Mal Frost?

Die Eisheiligen sind in jedem Jahr vom 11. Mai bis zum 15. Mai. Sie haben somit in Deutschland ein festes Datum im Kalender.

Warum ist es so kalt im Mai 2023?

Turbulentes Wetter – Aber es gibt Turbulenzen beim Wetter, So kommt es in der ersten Hälfte noch häufiger zu teils markanten Wetterumschwüngen, mithilfe derer eine kühlere Wetterlage möglich ist. Meist geschieht das in einem gedehnten Zeitrahmen vom 8.

bis 18. Mai. Der Grund sind die jahreszeitlich noch kühlen Nordmeere. Dabei erreicht der Sonnenstand eine Position, welche schon an die Sommermonate heranreicht. Die enormen Temperaturgegensätze können nochmals für eine meridional verlaufende Großwetterlage und so kalte Luftmassen aus Skandinavien nach Deutschland führen.

Die ersten Sommertage mit Temperaturen jenseits der +25 Grad-Marke sind erst nach der zweiten Maidekade zu erwarten, So war das zumindest in den Zeiten vor der Klimaerhitzung. Zum Beginn der letzten Maidekade geht die Großwetterlage vom Frühling in den Sommer über, was im letzten Drittel in manchen Jahren hochsommerliche Temperaturen von mehr als +30 Grad zur Folge hatte.

Was sagen die Eisheiligen über den Sommer aus?

Folgende Bauernregeln bzw. Sprichwörter haben sich eingebürgert –

Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz. Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost. Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist. Servaz muss vorüber sein, will man vor Nachtfrost sicher sein. Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie die Kalte Sophie. Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder, was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder. Pflanze nie vor der Kalten Sophie. Mamerz hat ein kaltes Herz. Die kalte Sophie macht alles hie. Mamertius, Pankratius, Servatius bringen oft Kälte und Verdruss. Wenn’s an Pankratius friert, so wird im Garten viel ruiniert. Pankraz hält den Nacken steif, sein Harnisch klirrt von Frost und Reif. Pankratz und Urbanitag ohne Regen – versprechen reichen Erntesegen. Pankratz macht erst dem Sommer Platz. Servaz muss vorüber sein, willst vor Nachtfrost sicher sein. Vor Servaz kein Sommer, nach Servaz kein Frost. Nach Servaz findet der Frost keinen Platz. War vor Servatius kein warmes Wetter, wird es nun von Tag zu Tag netter. Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost. Sophie man die Kalte nennt, weil sie gern kalt` Wetter bringt. Vor Nachtfrost du nicht sicher bist – bis Sophie vorrüber ist. Kalte Sophie wird sie genannt, denn oft kommt sie mit Kälte dahergerannt.

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Quellen Banner: © stock.adobe.com / Budimir Jevtic

Wann ist der richtige Siebenschläfer?

Wann ist Siebenschläfer? – Siebenschläfer hat schon immer ein festes Datum, den 27. Juni. Bis ins 16. Jahrhundert bezog sich der Siebenschläfertag aber auf die Wetterlage am Ende der ersten Juliwoche. Grund ist die Einführung des im Jahr 1582. Sie korrigierte eine Ungenauigkeit des zuvor gültigen Julianischen Kalenders und bewirkte eine Verschiebung um etwa 11 Tage.

Welcher wird der heißeste Tag 2023?

Temperaturrekord Darum war der 4. Juli der heißeste Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – Vor allem in den USA, China und dem Nahen Osten ächzen die Menschen derzeit unter großer Hitze © Fran Polito / Getty Images Noch nie seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen war es im weltweiten Mittel so heiß wie am Dienstag, zeigen Berechnungen.

Dafür gibt es zwei ganz unterschiedliche Gründe Wer an diesem Dienstag durch München, Berlin oder Hamburg schlenderte, ahnte nichts von einem Temperaturrekord. Die Sonne blitzte nur ab und zu durch die Wolkendecke, Wind blies durch die Häuserschluchten, in den Straßencafés hüllte man sich fröstelnd in eine Decke.

Und doch: Global gesehen war der 4. Juli einer Berechnung zufolge der heißeste je gemessene Tag. Nach Angaben des US National Center for Environmental Prediction erreichten die globalen Temperaturen mit 17,18 Grad einen neuen Höchstwert. Der bisherige Höchstwert: 17,01 Grad, gemessen nur einen Tag zuvor am 3.

Juli 2023. Bis dahin stammte der höchste gemessene Wert von 16,92 Grad aus dem August 2016. In die Berechnung des aktuellen Hitzerekordes fließen allerdings auch Modellberechnungen mit ein – nicht nur real gemessene Temperaturen. Brütend heiß ist es derzeit vor allem im Süden der USA: Oklahoma, Louisiana und Texas liegen seit zwei Wochen unter einer Hitzeglocke, Kirchen öffnen ihre Pforten, damit die Menschen der drückenden Schwüle entfliehen können.

Auch in China herrschen seit Wochen hohe Temperaturen: Die Bevölkerung Pekings ächzt unter Temperaturen von über 40 Grad, die sozialen Medien sind voll von Kühltipps. Diese wären auch in Nordafrika nötig, wo bis zu 50 Grad gemessen wurden. Im Nahen Osten mussten während der Pilgerfahrt Hadsch bei Temperaturen bis zu 48 Grad Tausende wegen Hitzschlag und Erschöpfung behandelt werden. 78,2 Grad Celsius. Eine GEO-Expedition misst in der iranischen Wüste Lut die höchste je registrierte Temperatur der Erdoberfläche. Wie können Tiere und Pflanzen in dieser Hitze überleben? Die Antwort wirft neues Licht auf die Anpassungskunst der Natur Schuld an Extremtemperaturen: der menschengemachte Klimawandel.

  1. Er sorgt dafür, dass Hitzewellen nicht nur häufiger, sondern auch intensiver und langanhaltender werden.
  2. Sowohl einzelne Tage mit Rekordhitze als auch wochenlange Hitzewellen wie im Jahr 2003 werden häufiger”, sagt Reto Knutti, Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich.
  3. Wir haben kürzlich berechnet, dass etwa vier von fünf Hitzewellen menschgemacht sind, sie haben sich seit der vorindustriellen Zeit ungefähr verfünffacht.

Es ist daher wenig verwunderlich, dass heute Spitzentemperaturen von 30 Grad fast normal sind – obwohl es solche Temperaturen früher kaum gab.” Dass in diesem Jahr die globalen Höchsttemperaturen geknackt werden könnten, wurde von Forschenden aber noch aus einem anderen Grund prognostiziert: Das Wetterphänomen El Niño ist zurück. Welchen Einfluss hat der menschengemachte Klimawandel auf Wetterextreme? Die “Attributionsforschung” berechnet diesen Zusammenhang. Ergebnis: Obwohl der Klimawandel insgesamt für mehr Extremwetter sorgt, gibt es auch gegenteilige Trends. Für Staaten und Unternehmen, die ihre Klimaziele nicht einhalten, wird es dennoch juristisch unruhig Das bekommt auch Mitteleuropa zu spüren.

  1. Einer Studie der University of California zufolge zählt es zu den von der Klimakrise besonders betroffenen Hotspots und muss bis zum Ende des Jahrhunderts unter Umständen deutlich häufiger mit der Kombination aus Dürre und Hitze rechnen.
  2. Und so war der kühle Sommertag in Berlin, Hamburg und München am heißesten Tag aller Zeiten auch nur eine kurze Verschnaufpause.

Schon für Freitag sind wieder Temperaturen bis zu 40 Grad angekündigt. ftk #Themen

Hitzewelle Wetter Klima Klimawandel

Was war der heißeste Tag in Deutschland 2023?

Stand: 10.07.2023 08:38 Uhr Ziemlich heiß, aber noch kein Hitzerekord: Am Sonntag wurde in Deutschland mit 38 Grad Celsius die bisher höchste Temperatur im Jahr 2023 gemessen. Am Abend gab es gebietsweise schwere Gewitter. Mit bis zu 38 Grad war am Sonntag der bisher heißeste Tag des Jahres.

Am Nachmittag wurden im baden-württembergischen Waghäusel-Kirrlach im Landkreis Karlsruhe 38,0 Grad Celsius gemessen, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Auch in anderen Teilen Deutschlands war es heißer als 35 Grad. Im bayerischen Kitzingen wurden etwa 37,8 Grad Celsius gemessen.

Mannheim erreichte 37,6 Grad, Frankfurt am Main 36,6 Grad und Freiburg 36,2 Grad.

Wann sind die heißesten Tage 2023?

Hundstage 2024 Die Hundstage beginnen am 23. Juli und enden am 23. August 2024. Die Zeit der Hundstage bezeichnet traditionell die sommerliche Hitzeperiode, also die heißesten Tage des Jahres. Benannt wurden die Tage nach dem Sterns Sirius, der Anfang August zusammen mit der Sonne auf- und untergeht und der Hauptstern im Sternbild Großer Hund ist.

Für die Zeitansetzung der Hundstage ist das Römische Reich verantwortlich. Die Zeit der Hundstage eignet sich sehr gut, um den Sommerurlaub zu nehmen und die Hitze zu genießen. An arbeitsfreien Tagen kann beispielsweise der Schwimmbadbesuch ganztägig ausfallen, damit das kühle Wasser neben einem leckeren Eis für mehr Erfrischung sorgt.

Bei starker Sonnenstrahlung ist es wichtig, dass ausreichend Sonnencreme benutzt wird. Ansonsten gilt: Viel Obst essen und viel Wasser trinken. Interessant für alle Arbeitnehmer und die Urlaubsplanung ist übrigens auch diese Bauernregel: “Sind die Hundstage voll Sonnenschein, wird das Jahr recht fruchtbar sein.” Aus astronomischer Sicht beginnen die Hundstage mit dem ersten sichtbaren Aufgang des Hundssterns Sirius in der Morgendämmerung.

  1. Die Ansicht, dass die Hundstage mit besonders schönem oder heißem Wetter einhergehen, stammt aus dem 14.
  2. Jahrhundert.
  3. Da sich die Hitzeperiode über die Jahrhunderte hinweg jedoch tendenziell eher Richtung Mitte Juli nach vorne verschoben hat, ist diese zeitliche Verbindung nicht mehr exakt zutreffend.

Die Eigenbewegung des Sternbildes ist zudem dafür verantwortlich, dass der Aufgang des Sirius in Deutschland erst etwa ab dem 30. August zu beobachten ist. Der Kopfanfang des Sternbildes Großer Hund wird vom Stern Muliphein gebildet. Dieser leuchtet jedoch so schwach, dass er nur bei vollständiger Dunkelheit zu sehen ist.

Sirius ist der hellste Stern des Sternbildes und durch den westlichen Teil des Sternbildes zieht sich die Milchstraße. Sobald der Stern Aludra sichtbar ist, ist das Sternbild vollständig aufgegangen. Die Zeit zwischen Aufgang des Sternbildes und der vollständigen Sichtbarkeit beträgt rund 30 Tage, was auch der Dauer der Hundstage entspricht.

Es liegt südlich des Himmelsäquators und südöstlich des markanten Orion. Dienstag, 23. Juli 2024 bis Freitag, 23. August 2024 Weitere Termine:

Hundstage am 23.07.2026 Hundstage am 23.07.2027

Wird der Sommer 2023 heiß?

Prognose: Der Sommer 2023 wird noch heißer als im Vorjahr – Der Sommer 2022 galt schon als absoluter Hitze-Sommer mit Rekordtemperaturen, welche die 40-Grad-Marke überschritten. Der diesjährige Hitze-Sommer soll sogar noch heißer werden. Aktuell stehen die Prognosen bei etwa 1 bis 2 Grad wärmeren Temperaturen als zuvor.

  • Da es sich hierbei um eine Trendanalyse handelt, müssen wir nicht unbedingt mit Hitze um die 40 Grad rechnen.
  • Es kann sein, dass sich die heißen Tage bei 30 bis 35 Grad befinden und die Nacht oder der Tag wärmer ist als in vergangen Jahren.
  • Mit viel Hitze kommt auch viel Trockenheit beim Wetter: Die Niederschläge sollen sich vor allem in den ersten zwei Sommermonaten mehr als gering halten.

Ab August scheint sich die Wetterlage jedoch nochmals zu wenden. Geheim-Tipp: Nie wieder Schwitzen dank Apfelessig – so funktioniert’s!

Was war der heißeste Sommer in Deutschland?

Hitzerekorde in NRW: Die heißesten Sommer aller Zeiten – Aktualisiert: 07.07.2023, 16:05 | Lesedauer: 4 Minuten Waldbrandgefahr: Richtiges Verhalten im Wald und rundherum Waldbrandgefahr: Richtiges Verhalten im Wald und rundherum Wenn die Waldbrandgefahr hoch ist, kann schon ein einziger Funke gefährlich werden. Wie man sich richtig verhält, erklären wir im Video.

  1. Beschreibung anzeigen Essen.
  2. Höchste Temperaturen, Sonnenstunden, Trockenheit: Welche Sommer waren bisher die heißesten aller Zeiten in Deutschland und NRW? Der Juni 2023 war in NRW mit einer Durchschnittstemperatur von 19,1 Grad der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnung,
  3. Nur der Juni 2019 war Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge noch wärmer (19,5 Grad).

Auch in den vergangenen Jahren sind bereits viele Hitzerrekorde gebrochen worden. Wir haben die heißesten Sommer in NRW gesammelt, nach Auswertungen des DWD, des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG):

Der sogenannte Jahrhundertsommer des Jahres 2003 bleibt mit einer Durchschnittstemperatur von 19,7 Grad der Spitzenreiter bei den Temperaturen. Ungeachtet einzelner Spitzenwerte in Regionen und Städten war der Sommer im Jahr 2003 der bisher wärmste seit der Wetteraufzeichnung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wurden im August 2003 in Karlsruhe Temperaturen von 40,2 Grad gemessen.Die deutschlandweit meisten Sonnenstunden wurden im Sommer 2022 gemessen. „Mit fast 820 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Sommer ihr Soll von 614 Stunden”, teilte der DWD im vergangenen August mit. Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2003 abgelöst. Auch in NRW gab es mit 785 Sonnenstunden einen neuen Bundeslandrekord.Der Sommer im Jahr 2019 : Vier Jahre liegt er zurück, einer der heißesten Sommer seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Damals wurde die bisher höchste Temperatur in Deutschland und in NRW gemessen: Im Dezember 2020 verkündete der DWD, dass der Rekord aus Lingen im Emsland aus dem Jahr 2019 annulliert werden muss. Die Temperaturen der Messstation seien nicht repräsentativ für die Region. Neuer Spitzenreiter in der Rangliste des DWD ist damit Duisburg, Hier wurden am 25. Juli 2019 41,2 Grad Celsius gemessen.

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Der Sommer aus dem Jahr 1947 : Über 70 Jahre liegt der Sommer bereits zurück. Viele Daten stehen aus dieser Zeit nicht zur Verfügung. Allerdings: Der Allzeit-Juni-Rekord stammt aus dem Jahr 1947. Die höchste jemals in einem Juni in NRW gemessene Temperatur liegt bei 37,9 Grad. Gemessen wurde sie am 27. Juni 1947 an Stationen in Köln und Königswinter.Der Sommer 1994 : 18,4 Grad im Durchschnitt notierten die Meteorologen für den Sommer im Jahr 1994. In Düsseldorf lag die Durchschnittstemperatur bei 19,3 Grad, in Münster bei 18,5. Überall in Deutschland und auch in NRW schien die Sonne im Sommer 1994 überdurchschnittlich lange – im Vergleich zum Mittel der vergangenen 30 Jahre.Der bislang trockenste Sommer in Deutschland liegt schon einige Zeit zurück: Im Jahr 1911 wurden 124 Liter pro Quadratmeter gemessen. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert zwischen 1961 bis 1990 liegt bei 239 Litern je Quadratmeter. Im vergangenen Jahr waren es 145 Liter. » Lesen Sie dazu: Trockenheit: In NRW wächst die Sorge vor einer großen Dürre

Während sich die einen über warmes Wetter freuen, macht anderen die Hitze gesundheitlich zu schaffen, Wie eine Statista-Auswertung aus dem Jahr 2018 zeigt, klagten 76 Prozent der Frauen und 74 Prozent der Männer über Abgeschlagenheit. Auf Rang zwei der Probleme lagen Schlafstörung (63 Prozent Frauen, 62 Prozent Männer).

Wie wird das Wetter im Juni 2023?

Deutschlandwetter im Juni 2023 Ausgabejahr 2023 Datum 29.06.2023 Sehr warmer und zweitsonnigster Juni mit regionalem Starkregen, aber auch Trockenheit Offenbach, 29. Juni 2023 – Der diesjährige Juni war der zweitsonnigste seit Beginn der Aufzeichnungen. Zudem war es der 14. zu warme Junimonat in Folge. Die anhaltende Sommerhitze erreichte in der dritten Dekade des Monats ein drückend heißes Niveau. Es folgten mit Schwerpunkt über der nördlichen Mitte heftige Gewitter und Starkregenfälle mit enormen Niederschlagsmengen ().

Gleichzeitig verschärfte sich die Trockenheit in bestimmten Gebieten, insbesondere im Südwesten, wie der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen seiner rund 2 000 Messstationen zusammenfasst. Außergewöhnliche Juniwärme im Südwesten des Landes Das Temperaturmittel lag im Juni 2023 mit 18,5 Grad Celsius ( °C ) um 3,1 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung 2,1 Grad. Im Südwesten war der Juni gegenüber 1961-1990 sogar mehr als 4 Grad zu warm. Aus dem Oberrheingraben wurden bis zu 29 Sommertage und lokal, wie in Waghäusel-Kirrlach, sogar 13 heiße Tage gemeldet.

Den deutschlandweiten Höchstwert von 35,7 °C nannte aber Reit am Winkl in Oberbayern am 22. sein Eigen. Das bundesweite Monatsminimum lag hingegen im leichten Frostbereich und wurde am 3. in Sohland, Südostsachsen, mit -0,7 °C festgehalten. Starkregen in der nördlichen Mitte versus extreme Trockenheit im Südwesten und Norden Im Juni 2023 fielen mit rund 51 Litern pro Quadratmeter ( l/m² ) nur knapp 60 Prozent des Niederschlags der Referenzperiode 1961 bis 1990 (85 l/m² ).

Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (76 l/m² ) erreichte die Menge nur um 70 Prozent des Solls. In der nördlichen Mitte, etwa von NRW bis Berlin, war vom Niederschlagsdefizit nichts zu spüren. Vielmehr konzentrierten sich dort Gewitter und Starkregen mit regionalen Monatsmengen von über 120 l/m²,

  1. Abseits der nassen Landstriche registrierte Bad Berneck im Fichtelgebirge während eines Unwetters am 22.
  2. Mit 120,7 l/m² isoliert den höchsten Tagesniederschlag.
  3. Im äußersten Norden und allen voran in Rheinland-Pfalz und Saarland verstärkte sich die Trockenheit hingegen massiv.
  4. Die Monatsmengen lagen dort bei teils unter 10 l/m²,

Zweitsonnigster Juni seit Messbeginn mit neuen Rekordwerten im Südwesten Mit knapp 305 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Juni ihr Soll von 203 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 50 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung etwa 40 Prozent.

Ergebnis: nach 2019 zweitsonnigster Juni! Im Südwesten wurden sogar neue Rekordsonnenstunden beobachtet. Im Westen erreichte der Juni sein Soll bereits zur Monatsmitte. Das Wetter in den Bundesländern im Juni 2023 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.

Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Der Juni war im Südwesten mit 19,4 °C (15,1 °C ) nach 2003 der zweitwärmste seit Messbeginn. Im Oberrheingraben wurden an nahezu allen Junitagen ≥ 25 °C gemessen.

  • Waghäusel-Kirrlach zählte sogar 13 heiße Tage (≥ 30 °C ).
  • Um mehr als die Hälfte zurück blieb die Niederschlagsmenge mit 39 l/m² (107 l/m² ).
  • Als zweitsonnigste Region meldete BaWü mit 340 Stunden (202 Stunden) sogar einen neuen Junirekord.
  • Bayern: Der Freistaat meldete mit 18,4 °C (14,9 °C ) einen ungewöhnlich warmen Juni.

Reit im Winkl, im oberbayerischen Landkreis Traunstein, verkündete am 22. mit 35,7 °C die bundesweit höchste Temperatur. In der tropisch-heißen Luft entluden sich ab dem Nachmittag des 22. teils schwere Unwetter. Besonders betroffen waren Oberfranken und Oberbayern.

Bad Berneck im Fichtelgebirge registrierte dabei 120,7 l/m² und markierte den bundesweit höchsten Tagesniederschlag. In der Fläche blieb es aber erheblich zu trocken. So wurden gerade einmal 49 l/m² und demnach keine 50 Prozent des Solls (112 l/m² ) gemessen. Auf Rekordkurs befand sich mit 305 Stunden (200 Stunden) die Sonnenscheindauer.

Bisher liegt nur der Juni 2019 mit 311 Stunden noch vor dem Juni 2023. Berlin: Nach dem außergewöhnlich trockenen Mai brachte der 19,4 °C (17,1 °C ) warme Juni in der zweiten Monatshälfte der Hauptstadt den langersehnten Niederschlag. Insbesondere ab dem Abend des 22.

und am 23. wurden hohe Summen ermittelt. Berlin-Tempelhof beispielsweise meldete dabei in weniger als 20 Stunden fast 56 l/m², Am 26. setzten weitere Starkregengewitter ganze Straßen im Stadtgebiet unter Wasser. Am Ende summierte sich die Monatsmenge in der Spreemetropole auf rund 108 l/m² (70 l/m² ). Berlin rangierte damit auf Platz 1 der nassesten Regionen in Deutschland.

Die Junisonne zeigte sich trotz allem mit 265 Stunden (226 Stunden) häufiger als üblich. Brandenburg: Nach dem zweittrockensten Mai und dem mehr als 700 Hektar großen Landschaftsbrand bei Jüterbog kamen in der zweiten Junihälfte endlich die Trockenheit dämpfende Niederschläge.

  1. Allein der 22.
  2. Und der 23.
  3. Sorgten für reichlich Nass.
  4. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark fielen innerhalb der 48 Stunden um 80 l/m²,
  5. Wollin, etwa 15 km südwestlich von Brandenburg a.d.
  6. Havel, meldete 81,7 l/m², Am 26.
  7. Kam es zu weiteren Starkregenfällen, sodass bis zum Monatsende in dem verhältnismäßig nassen Bundesland ein Flächenniederschlag von rund 82 l/m² (64 l/m² ) bilanziert werden konnte.

Auch standen zu warme 18,7 °C (16,5 °C ) und sonnige 260 Stunden (225 Stunden) Sonnenschein im Monatsabschluss. Trotzdem war Brandenburg knapp vor Sachsen das sonnenscheinärmste Bundesland. Bremen: Bremen meldete im Juni 2023 eine außergewöhnlich sonnige und auch warme Witterung.320 Stunden (204 Stunden) zeigte sich die Sonne, was auf einen neuen Junirekord hinweist.

Dazu gab es 20 Sommertage und eine finale Gebietsmitteltemperatur von 18,6 °C (15,5°C). Niederschläge, in Form von Starkregen, konzentrierten sich vor allem auf den 20. und 23. Beide Tage brachten nahezu den gesamten Monatsniederschlag mit 76 l/m² (73 l/m² ). Hamburg: Der Juni 2023 gestaltete sich in der Hansestadt sehr warm und sonnig.

So lag die Mitteltemperatur bei 18,8 °C (15,7 °C ) und die Sonnenscheindauer bei 310 Stunden (216 Stunden). Der Monatsniederschlag erreichte 75 l/m² (70 l/m² ), versammelte sich aber vor allem auf den 20. und 22. Juni. Hessen: Der erste Sommermonat erwärmte Hessen in der Fläche mit 19,1 °C (15,2 °C ).

  • Es könnte der drittwärmste Juni seit Messbeginn werden.
  • In Frankfurt wurden an zehn Tagen sogar ≥ 30 °C gemessen. Der 22.
  • War der bis dato heißeste Tag des Jahres mit Höchstwerten von bis zu 34 °C in Mittel- und Südhessen (Darmstadt).
  • Unwetter beendeten die Hitze.
  • Dabei zog eine Superzelle über Kassel hinweg und sorgte für zahlreiche Schäden und Überflutungen.

Heftige Gewitter wüteten auch in den anderen Kreisen. Tornadoverdachtsfälle wurden bisher nicht bestätigt. Vielmehr ist von sogenannten auszugehen. Außerhalb des Starkregens verstärkte sich in Südhessen die Trockenheit. Erschlafftes Laub und vertrocknete Wiesen zeichneten dort zunehmend das Landschaftsbild.

  1. In der Fläche brachte der Juni 2023 mit 38 l/m² nicht einmal die Hälfte dessen, was zu erwarten wäre (80 l/m² ).
  2. Ungewöhnlich oft schien die Junisonne mit 315 Stunden (192 Stunden), was auf einen neuen Junirekord hindeutet.
  3. Mecklenburg-Vorpommern: Im Juni setzte sich die vorangegangene extreme Maitrockenheit fort.

Zwar brachte der Rosenmonat hier und da mal Starkregengewitter, in der Fläche aber reichte es im Nordosten des Landes nur für magere 40 l/m² (63 l/m² ). Die Gebietsmitteltemperatur erreichte warme 17,7 °C (15,4 °C ) und die Sonnenscheindauer außergewöhnliche 325 Stunden (236 Stunden).

Niedersachsen: Der erste Sommermonat startete in Niedersachsen sehr warm. So wurde ein Mittel von 18,3 °C (15,4 °C ) berechnet. Der 22. und der 23. waren die niederschlagsreichsten Tage. Südöstlich von Hannover fiel extremer Starkregen mit Mengen über 100 l/m² innerhalb 48 Stunden ( z.B. Ottbergen mit 120,5 l/m² ).

Der Monatsniederschlag erreichte im zweitgrößten Bundesland unterdurchschnittliche 62 l/m² (76 l/m² ). Niederschlagsarm blieb es vor allem an der Nordsee mit teils unter 20 l/m², Seltenheitswert hatte die Sonnenscheindauer mit fast 295 Stunden (200 Stunden).

  • Nach vorläufigen Berechnungen könnte es der sonnigste Juni seit Messbeginn werden.
  • Nordrhein-Westfalen: 2023 brachte NRW einen 19,1 °C (15,4 °C ) warmen Juni.
  • Der Trend zeigt zum zweitwärmsten Rosenmonat nach 2019.
  • Mit 69 l/m² (84 l/m² ) war der Juniniederschlag in der Fläche defizitär, obwohl während einer Starkregenlage allein am 22.
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im Gebietsmittel etwa 45 l/m² fielen. Die Höchstmengen konzentrierten sich aber vom Niederrhein bis zum Sauerland. Die Station Sassendorf, Bad-Beusingsen im Kreis Soest, meldete sogar eine Tagessumme von 102,9 l/m², Mit fast 300 Stunden (184 Stunden) schien die Junisonne außergewöhnlich oft.

Ob es sich hierbei um einen neuen Rekord handelt, bleibt abzuwarten. Rheinland-Pfalz: Mit 19,7 °C war der Juni 2023 gegenüber 1961 bis 1990 (15,3 °C ) außergewöhnlich warm. Nach vorläufigen Prognosen liegt er sogar auf Platz 2 nach 2003. Mit einer sehr geringen Niederschlagsmenge von 30 l/m² (76 l/m² ) war es der trockenste Juni seit voraussichtlich 1993.

In Sachen Sonnenscheindauer liegt sogar ein neuer Rekord vor. Erstmals brachte der sechste Monat des Jahres 330 Sonnenstunden (192 Stunden) hervor. RP war im ersten Sommermonat die zweitwärmste sowie eine vergleichsweise trockene und sonnige Region. Saarland: Im Saarland brachte der Juni mit 20,4 °C eine außergewöhnliche Abweichung von fast 5 Grad vom Mittel (15,6 °C ), was nach 2003 den zweitwärmsten Juni seit Messbeginn bedeuten würde.

Erstaunlich gering fiel die Niederschlagsausbeute aus.17 l/m² waren es final, was nur rund ein Fünftel des Klimasolls von 80 l/m² repräsentiert. Ein Blick in die Aufzeichnungen offenbart auch hier einen Extremwert. Mit 340 Rekordstunden schien die Junisonne fast 65 Prozent häufiger gegenüber dem Klimawert (204 Stunden).

Unter dem Strich war das kleinste Flächenland im ersten Sommermonat die wärmste, sonnigste und zweittrockenste Region in Deutschland. Sachsen: Das zweitkühlste Bundesland im Juni war Sachsen mit 17,5 °C (15,6 °C ). Sohland an der Spree verkündete am 3.

  1. Mit leicht frostigen -0,7 °C sogar das bundesweite absolute Minimum.
  2. Der Flächenniederschlag summierte sich auf 76 l/m² (76 l/m² ).
  3. Carlsfeld im Erzgebirge meldete einen isolierten Extremwert von über 150 l/m²,
  4. Ein Drittel häufiger als im Mittel (201 Stunden) schien die Sonne mit 265 Stunden.
  5. Mit diesem Wert befand sich Sachsen auf Platz 2 der sonnenscheinärmsten Gebiete.

Sachsen-Anhalt: Nach dem trockensten Mai seit Messbeginn fielen im 18,5 °C (16,1 °C ) warmen Juni 2023 nasse 88 l/m² (63 l/m² ). Vom Harz über die Magdeburger Börde bis in die südliche Altmark wurden sogar über 100 l/m² gemessen. Der Löwenanteil ging dabei am 22.

und 23. nieder. In Gröningen, Landkreis Börde, fielen innerhalb dieser 48 Stunden 108,1 Liter Regen pro Quadratmeter (Stationsrekord). Am Ende erhielt Sachsen-Anhalt knapp hinter Berlin den Zuschlag als zweitniederschlagsreichstes Bundesland. Die Sonne schien mit 265 Stunden (205 Stunden) etwa ein Drittel häufiger.

Schleswig-Holstein: Im äußersten Norden war der erste Sommermonat außergewöhnlich trocken. Mit knapp 17 l/m² fielen im vergleichsweisen trockensten Bundesland nur 25 Prozent des Solls (69 l/m² ). Gebietsweise erreichten die Monatsmengen nicht mehr als 10 l/m²,

Auch in puncto Sonnenscheindauer war der Juni exotisch. So wurden fast 315 Stunden erfasst, ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Sollwert von 225 Stunden. Die Gebietsmitteltemperatur lag mit 17,3 °C (15,0 °C,) ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Dennoch war Schleswig-Holstein das kühlste Bundesland.

Thüringen: Hier brachte der Juni warme 17,9 °C (14,9 °C ) und einen Flächenniederschlag von 55 l/m² (78 l/m² ). Die Sonne kam in den letzten 30 Tagen mit rund 285 Stunden (194 Stunden) um 45 Prozent öfter zum Vorschein. Damit war der Juni 2023 einer der sonnigsten in Thüringen.

  • Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte.
  • Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen.
  • Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung.
  • Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter,

Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter, : Deutschlandwetter im Juni 2023

Wann Pflanzen Rausstellen 2023?

Wann sind die Eisheiligen 2023? – Die Eisheiligen finden jedes Jahr zwischen dem 11. und 15. Mai statt. Das Datum orientiert sich an den Namenstagen der fünf Eisheiligen:

  • 11. Mai – Mamertus
  • 12. Mai – Pankratius
  • 13. Mai – Servatius
  • 14. Mai – Bonifatius
  • 15. Mai – Sophie

Lesen Sie auch: Schneeglöckchen blühen im Frühling überall – sind sie giftig?* Das Datum der Eisheiligen spielt eine wichtige Rolle im Gartenbau. Wann finden sie 2023 statt? (Symbolbild) © Beautiful Sports/IMago

Bis wann Frost 2023?

Eisheilige 2023 und die Kalte Sophie: Bauernregeln zum letzten Frost Eine mit Raureif überzogene Schachbrettblume Bild: picture alliance / blickwinkel/A Mamertus, Pankratius und Servatius: Die Bauernregel der Eisheiligen sagt einen Kälteeinbruch für Mitte Mai voraus.

Dabei lässt sich das Wetterphänomen nur noch selten beobachten. K ommen sie in diesem Jahr oder kommen sie nicht? Hobby- und Landwirte fürchten den Spätfrost der Eisheiligen Mitte Mai. Denn empfindliche Gewächse können der Kälte oftmals nicht standhalten. Ihre Balkone und Gärten bepflanzen viele Menschen daher erst mit dem Ende der Eisheiligen, der „Kalten Sophie”, am 15.

Mai: „Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist”, heißt es in der dazugehörigen Bauernregel. Die Eisheiligen beginnen am 11. Mai mit dem Mamertus. Ihm folgen Pankratius, Servatius, Bonifatius und letztlich Sophie. Benannt sind die Tage nach frühchristlichen Märtyrern und Bischöfen aus dem 4.

  • Und 5. Jahrhundert.
  • Die Tradition entstand aus der jahrhundertealten Beobachtung der, dass es im Mai des Öfteren zu Kaltlufteinbrüchen kam, da kalte Polarluft nach Mitteleuropa strömt und zu Bodenfrost führt.
  • Empfindliche Pflanzen wie Tomaten oder Geranien sollten daher nicht zu früh ins Freie gestellt werden – wenn doch, sollten sie mit Karton oder Vlies isoliert werden.

Als deutlich robuster gelten hingegen Blattsalate, oder Erdbeeren. Sie können bedenkenlos auch vorher schon draußen gepflanzt werden. In diesem Jahr scheint es jedoch, als zeigten sich die Eisheiligen nicht von ihrer frostigen Seite. Der (DWD) rechnet in seiner Prognose für die Tage Mitte Mai mit wechselhaften Temperaturen.

Tagsüber werden demnach in einigen Regionen bis zu 20 Grad erwartet. Nachts fällt die Temperatur nicht unter vier Grad. Die Betrachtung der zurückliegenden Jahrzehnte zeigt aber: Die Eisheiligen sind keine präzise Vorhersage mehr für den letzten Frost des Frühjahrs – eher eine grobe Faustregel. Denn sie sind häufiger ausgefallen, als dass sie tatsächlich stattfanden.

Manchmal friert es auch schon Anfang oder erst Ende Mai. Ein weiteres Kuriosum: Im reformierte Papst Gregor den Kalender und auf die julianische folgte die gregorianische Zählweise. Mehrere Tage gingen dabei verloren. Das heißt, die Eisheiligen müssten eigentlich auf Ende Mai fallen.

  • Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes belegen, dass die Eisheiligen immer seltener auftreten. Im 19.
  • Jahrhundert suchten die kalten Nächte Bauern und ihre Felder noch häufiger heim.
  • Heutzutage treten Fröste Mitte Mai in Deutschland jedoch fast nur noch in den Mittelgebirgen und ungünstig exponierten Lagen auf, heißt es in einer Analyse des DWD.

Vor allem im Süden ließen sich die Eisheiligen demnach so gut wie gar nicht mehr blicken. Das hat mit dem Klimawandel zu tun, denn die Erderwärmung lässt Kälteeinbrüche milder ausfallen als noch vor 30 Jahren. Die letzten echten Eisheiligen liegen nun schon drei Jahre zurück.

Im Mai 2020 fielen die nächtlichen Temperaturen letztmals unter den Gefrierpunkt, in den Hochlagen des und des Erzgebirges gab es gar mehrere Zentimeter Neuschnee. In einem Monat steht dann bereits die nächste Bauernregel an: die Schafskälte. Um den 11. Juni herum soll dann wirklich Schluss mit dem Frost sein.

Der Name geht auf die traditionellerweise erstmals geschorenen Schafe zurück, für die die Kälte bei Nacht lebensbedrohliche Folgen haben könnte. : Eisheilige 2023 und die Kalte Sophie: Bauernregeln zum letzten Frost

Wann ist 7schläfer 2023?

Wann sind die Siebenschläfer 2023? – Der Siebenschläfertag ist ein bedeutendes Ereignis in Mitteleuropa. Am Dienstag, den 27. Juni 2023 ist es wieder soweit. Dann ist der Siebenschläfertag 2023 und soll über den Wettertrend der folgenden sieben Wochen (49 Tage lang) entscheiden. Oder etwa doch nicht?

Wann sind die 4 Eisheiligen?

Ihre Namen: Wie heißen die Eisheiligen? – Es gibt fünf Eisheilige. Ihre Namen und Daten sind über Jahrhunderte überliefert. Die Eisheiligen heißen :

11. Mai: Mamertus: 12. Mai: Pankratius 13. Mai: Servatius 14. Mai: Bonifatius 15. Mai: Sophia – auch Kalte Sophie genannt

Allerdings gibt es bei den Eisheiligen auch einen Unterschied zwischen Süddeutschland und Norddeutschland.

In Norddeutschland gelten die Tage vom 11. bis 13. Mai als Eisheilige, also nur Mamertus, Pankratius und Servatius. In Süddeutschland gelten die Tage vom 12. bis 15. Mai als Eisheilige, also Pankratius, Servatius, und Bonifatius. Im Gegensatz zum Norden kommt im Süden auch noch der 15. Mai – die kalte Sofie – hinzu.

Grund für diese eintägige Differenz beim Beginn der Eisheiligen ist laut DWD der Zeitraum, den Kaltluft bei Eintritt der Nord-Wetterlagen benötigt, um von Nord nach Süd vorzudringen. Apropos Wetter: Wie kalt werden denn die Eisheiligen 2023?