Wann Ist Ramadan 2023

29.08.2023 0 Comments

Wie oft ist Ramadan 2023?

Was ist der Ramadan und wann geht der Fastenmonat los? Der große Überblick Stand: 21.04.2023, 05:16 Uhr Von: Jedes Jahr aufs Neue fasten Muslime für etwa einen Monat. Im März steht der Fastenmonat wieder an. Wann ist die Fastenzeit im Jahr 2023 genau – und was ist Ramadan überhaupt? München – ist immer im neunten Monat des islamischen Kalenders und dauert zwischen 29 und 30 Tage. Irakische Gläubige verrichten das Eid al-Fitr-Gebet, das das Ende des heiligen muslimischen Monats Ramadan markiert. © Ameer Al-Mohammedawi/dpa

Wann ist Ramadan 2023 Islam?

Solidarität mit den Schwachen und Armen – “Wir wünschen allen Muslimen einen gesegneten Ramadan und eine segensreiche Zeit der inneren Einkehr, des Gottesdienstes und der Vergebung und Gnade Gottes”, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek.

  • Mazyek zufolge habe der Fastenmonat neben dem positiven gesundheitlichen Aspekt eine hohe identitätsstiftende Wirkung.
  • Zudem unterstrich er den Gedanken der Gemeinschaft und Solidarität mit den Schwachen und Armen, der in der Fastenzeit eine wichtige Rolle spiele.
  • Beeindruckend ist dabei das hohe Engagement und die ungebrochene Spendenbereitschaft der Muslime, insbesondere aktuell für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien”, so Aiman Mazyek.

Der Wunsch nach Frieden gelte vor allem den Menschen in der Ukraine. Der türkische Islamverband Ditib betonte, der Ramadan sei ein “Monat der Solidarität”. “Der Ramadan ist ein Monat, der Hunger und Durst zum Gottesdienst transformiert, Teilen zur Freude des Fastenbrechens umwandelt, Geschwisterlichkeit und Solidarität zur Festtagsfreude überführt”, erklärte der Ditib-Bundesvorsitzende Muharrem Kuzey.

In welchem Jahr Fasten wir 2 mal?

Wann ist Ramadan 2025, 2026, 2027, 2028, 2029 und 2030 in Deutschland? –

Ramadan 2025: 28. Februar bis 30. März, Zuckerfest: 30. März bis 1. April 2025. Ramadan 2026: 17. Februar bis 18. März 2026, Zuckerfest: 18. bis 20. März 2026 Ramadan 2027: 7. Februar bis 8. März 2027, Zuckerfest: 8. bis 10. März 2027 Ramadan 2028: 27. Januar bis 25. Februar, Zuckerfest: 25. bis 27. Februar Ramadan 2029: 15. Januar bis 13. Februar, Zuckerfest: 13. bis 15. Februar Ramadan 2030 : 5. Januar bis 3. Februar, Zuckerfest: 3. bis 5. Februar 2030 wird Ramadan wegen der Verschiebungen zweimal stattfinden: Das zweite Mal startet er Ende Dezember 2030 und dauert bis Januar 2031.

Wann ist der erste Fastentag 2023?

Die wichtigsten Infos zum Ramadan 2023 im Überblick –

  • Der Fastenmonat Ramadan beginnt am 23. März 2023 und endet am 20. April 2023.
  • Im Ramadan verzichten Muslimas und Muslime tagsüber auf Speisen, Getränke und andere Genussmittel.
  • Den Abschluss des Ramadan markiert das Zuckerfest, das in diesem Jahr vom 21. bis zum 23. April gefeiert wird.

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Bis wann darf man essen wenn man fastet Islam?

Für Musliminnen und Muslime beginnt heute der Fastenmonat Ramadan. Viele von ihnen verzichten in dieser Zeit tagsüber auf Essen und Trinken. Alle Details im Überblick. Einen Monat lang gilt für gläubige Musliminnen und Muslime: von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang nicht essen, trinken, rauchen und kein Sex.

Wann ist Bayram in 2023?

Wann ist Eid al Adha? Wie lange dauert das Opferfest 2023? – Wann das Opferfest beginnt, wird nach dem Mondkalender berechnet. Daher verschiebt sich das Datum im Sonnenkalender pro Jahr jeweils um elf Tage rückwärts. Es dauert immer vier Tage, Im Jahr 2023 wird das Opferfest im Juni und Juli gefeiert, vom 28.06.2023 bis zum 2.07.2023,

Warum Fasten Muslime 30 Tage?

Islam – Im Islam ist das Fasten ein göttliches Gebot, eine der fünf Säulen dieser Religion, Gefastet wird im Ramadan, dem neunten Monat des islamischen Mondjahres. Das Fasten hat den Charakter einer Bußübung. Die Seele soll gereinigt und geläutert, die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen gefestigt werden.30 Tage lang dürfen Muslime in dieser Zeit zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang nicht essen, trinken und rauchen.

Wie lange darf man essen Ramadan 2023?

Während des Ramadans sollen gläubige Moslems zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichten. In diesem Jahr beginnt der Ramadan am Abend, am 22. März 2023, und geht am Freitagabend, 21. April 2023, zu Ende.

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Wie viel Uhr ist Iftar 2023?

Wie lange geht Ramadan 2023? Beginn und Ende.

Datum Morgen Abend
3. April 2023 – Montag 4:40 19:33
4. April 202 – Dienstag 4:38 19:35
5. April 2023 – Mittwoch 4:35 19:36
6. April 2023 – Donnerstag 4:33 19:38

Ist Küssen während Ramadan erlaubt?

Sex während Ramadan – nur zu diesen Zeiten erlaubt – Der Geschlechtsverkehr im Ramadan kann unter Ehepartnern außerhalb der Fastenzeiten stattfinden.

Das bedeutet vom Fastenbrechen nach Sonnenuntergang bis zum Fastenbeginn bei Sonnenaufgang beziehungsweise in der Nacht können Ehepaare Sex haben. Während des Fastens selbst müssen sich beide Partner intim beherrschen. Nur das Küssen ist erlaubt. Ejakulation und Orgasmus müssen vermieden werden. Außerdem ist nach dem Akt für beide Personen eine Ganzkörperwaschung erforderlich. Diese Reinigung wird auch außerhalb vom Ramadan nach dem Geschlechtsverkehr durchgeführt. Dadurch wird nämlich die “Unreinheit” nach dem Sex wieder gereinigt und zum Beispiel das Beten wieder ermöglicht.

Sex während des Ramadans ist für Ehepaare in der Nacht erlaubt. Nach dem Geschlechtsverkehr sollten beide eine Ganzkörperwaschung vollziehen. dpa

Ist Ramadan gesund oder ungesund?

Die Gesundheit und das Fasten – Gemäss den wissenschaftlichen Arbeiten, verfasst von Professor Valter Longo und Dr. Lara Padilla, in Bezug auf das Fasten oder der Begrenzung von Kalorien, verbunden mit der Lebensdauer, erklären diese zwei Wissenschaftler, dass zwei Mal Fasten im Jahr das Leben verlängert.

  • Jährliches Fasten im Monat Ramadan und ein regelmässiger Konsum von Olivenöl sind zwei Komponenten, um kardiovaskulären Risiken zu verringern und seine Blutfette/Lipide im Gleichgewicht zu halten.
  • Viele Studien haben gezeigt, dass nach dem Fasten im Monat Ramadan die Menschen ihren Blutzucker reduziert und ihre Sensibilität zum Insulin erhöht haben.

Somit können sich durch die Erholung während dieser Zeit die Nierenzellen regenerieren. Edward H. Dewey, ein Arzt und Chirurg aus dem 19.Jhd. fasst sehr gut den Nutzen des Fastens zusammen: „Es ist eine Erholungskur, und keine Heilung, nicht mehr, als wie ein Knochen heilt oder eine Wunde, aber es erzeugt die notwendigen Bedingungen zum Heilen.

Ist es gut 2 Tage zu Fasten?

Auswirkungen auf das geistige & körperliche Wohlbefinden – Nach 2 bis 3 Tagen wird die positive Auswirkung des Fastens auch anhand der Verbesserung der Psyche und Stimmung spürbar. Sie werden sich ruhiger und ausgeglichener fühlen. Durch das verminderte Essen können außerdem die Botenstoffe Dopamin und Serotonin eine stärkere Wirkung entfalten, was Sie daran merken können, dass Sie nicht nur glücklicher sind, sondern auch weniger Appetit haben.

Wo fastet man am kürzesten 2023?

Städte mit den kürzesten Fastenzeiten

Ort Fastenzeit
Addis Abeba, Äthiopien 13 Stunden
Dakar, Senegal 13 Stunden
Abuja, Nigeria 13 Stunden
Colombo, Sri Lanka 13 Stunden

Was passiert am 6 Fastentag?

Tag 6 – Der fastende Körper ist nun auf den Hungerstoffwechsel eingestellt und die Fettverbrennung als Energiegeber nimmt weiter zu. Da dem Körper Kohlenhydrate wie Zucker und Stärke fehlen, entstehen während der Fettverbrennung Ketosäuren. Diese sogenannten “Ersatzkohlenhydrate” reichen dem Körper aus, um ihn mit Energie zu versorgen, lassen ihn allerdings stark säuerlich nach Aceton (wie Nagellackentferner) riechen.

Was darf man nicht in der Fastenzeit?

Traditionelle Fastenzeit vor Ostern – Am Aschermittwoch startet traditionell die Fastenzeit. Die Asche symbolisiert das Alte, das abgelegt wird, um etwas Neues zu erlangen. Bereits im frühen Mittelalter bereiteten sich die Christen mit Fasten auf das vor.

Ist islamisches Fasten ungesund?

RAMADAN – GESUND ODER NICHT? Essen. Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders – und der Monat, in dem Gläubige fasten. Doch ist der Verzicht für die etwa 1,3 Millionen Muslime in Nordrhein-Westfalen überhaupt gesund oder etwa schädlich? Fasten erlebt in den letzten Jahren einen wahren Boom – nie war der Verzicht so angesagt wie heute.

Dem Institut für Demoskopie Allensbach zufolge haben 11,5 Millionen Deutsche schon einmal gefastet. Dabei geht es nicht immer um die Entsagung von Nahrungsmitteln – auch Genussmittel werden heute gern einmal weggelassen. So gaben bei einer repräsentativen Forsa-Umfrage 35 Prozent der Befragten an, schon öfter bewusst auf Alkohol, Süßigkeiten oder Kaffee verzichtet zu haben.Die Gründe für den freiwilligen Nahrungsverzicht sind vielfältig.

Viele Fastende geben an, sich dadurch besser zu fühlen. Für einige Menschen nimmt es aus religiösen Gründen einen hohen Stellenwert ein wie bei Muslimen. Doch wie gesund kann der Fastenmonat Ramadan sein?

Der Verzicht auf Trinken ist gefährlich Tipps zum richtigen Fasten Autorin: Carolin Voss

Gesundheitsexperten warnen vor dem Verzicht auf Getränke. (Bild: Imago) Gesundheitsexperten warnen vor dem Verzicht auf Getränke. (Bild: Imago) Foto: imago stock&peopleBeim muslimischen Fasten essen Muslime von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nicht.

  • Im Gegensatz zum Heilfasten, bei dem während dem Entsagen Suppen, Brühen, stark verdünnte Fruchtsäfte und Kräutertees getrunken werden, nehmen Muslime tagsüber keine Flüssigkeit zu sich.„Mehrere Stunden nicht zu trinken ist für den menschlichen Körper gefährlich”, sagt der Arzt Dr.
  • Julius Siebertz vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Wer wenig trinkt, belastet die Niere. Denn dann muss sie Giftstoffe mit möglichst wenig Wasser aus dem Körper transportieren. „Besonders gefährlich ist das für Menschen, die einen Nierenschaden haben”, sagt der Experte.Auch Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sieht den Verzicht auf Flüssigkeit kritisch: „Vor allem wer körperlich schwer arbeitet und schwitzt, muss viel trinken.” Auf Nahrung zu verzichten sei für den Körper für kurze Zeit nicht schädlich, auf Flüssigkeit dagegen sehr.

Kreislaufzusammenbruch kann die Folge sein oder sogar ein Kreislaufstillstand, was lebensgefährlich ist.Nicht fasten sollten:• Kinder• kranke Menschen• Schwangere und stillende Mütter• Frauen während ihrer MenstruationÜbertriebene Abendtafel kann zu Verdauungsbeschwerden führenTraditionell wird das Fasten am frühen Morgen und am Abend unterbrochen.

Das Abendessen ist dann meist sehr reichhaltig. „Ernährungsphysiologisch empfehle ich jedoch eher mehrere kleinere fettarme Mahlzeiten”, sagt der Arzt Siebertz. „Drei bis fünf Mahlzeiten können den Energiehaushalt besser steuern als zwei große.” Ansonsten könne das Verdauungssystem überfordert werden.Dass es zu Völlegefühl und Magenschmerzen kommen könne, bestätigt auch Ernährungsexpertin Gahl.

  1. Doch dies sei individuell sehr verschieden.
  2. Auf die allgemeine Energiebilanz, also die Energie, die der Körper am Tag braucht, habe die Anzahl der Mahlzeiten keinen Einfluss.
  3. Auch wenn man nur ein- oder zweimal am Tag isst, wird die Energie genauso verbraucht, als wenn man fünf Mahlzeiten täglich zu sich nimmt.”Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für das muslimische Fasten:• morgens viel trinken• langsam essen• nicht zu viel essen• vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu trinken„Wichtig ist natürlich immer, ob man sich gesund genug für das Fasten fühlt”, sagt Siebertz.
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„Wem es nicht gut geht, der sollte nicht verzichten”. Denn das überanstrenge den Körper zu stark und könne gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen.Quelle: www.derwesten.de : RAMADAN – GESUND ODER NICHT?

Warum darf man im Ramadan nichts trinken?

Die Fettverbrennung – Aus Nahrungspartikeln wird Wasser gemacht. Der menschliche Organismus funktioniert beim Fasten wie ein Kamel. Was ist im Höcker des Kamels? Nein, nicht Wasser, sondern Fett! Und was passiert im Organismus, wenn ein Kamel durch die Wüste zieht? Genau! Der Körper entnimmt den Fettzellen ihr Wasser! Wenn wir im Ramadan fasten und somit dem Körper weder Flüssigkeit noch Nahrung zuführen, gerät dieser sozusagen in einen Notstand.

Der Körper hat jetzt nur eine Priorität: Energie sparen, damit er diesen Entzug durchsteht. Entsprechend scannt der Körper den Organismus nach schwachen Zellen, die dem Körper nichts nützen, aber viel Wasser enthalten und dem Körper Energie rauben. Diese Zellen im menschlichen Körper sind zum großen Teil aus gesättigten Fettsäuren.

Sie heißen so, weil diese Fettsäuren mit Wasser gesättigt sind. Und genau diese greift der Körper beim Trockenfasten an! Die gesättigten Fettsäuren bestehen nicht nur aus Wasserstoff, sondern auch aus Sauerstoff. Beim Fasten spaltet der Körper den Wasserstoff ab und stellt so Wasser her.

Ist es Haram an Ramadan Musik zu hören?

logo!: Fastenmonat Ramadan Einmal im Jahr fasten viele Muslime etwa einen Monat lang vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang. Das heißt, sie essen und trinken in dieser Zeit nichts. Auf der ganzen Welt gibt es mehr als eine Milliarde Muslime. Ihre Religion ist der, So erlebt der elfjährige Bünyamin den Ramadan. Im Ramadan beten viele Muslime besonders häufig, weil sie in dieser Zeit oft an Allah denken wollen. Während des Fastenmonats sollen Muslime auf Dinge verzichten, die sie von Allah und ihrem Glauben ablenken könnten.

  • Das können zum Beispiel Dinge sein, die man nur zum Vergnügen macht, wie laute Musik hören.
  • Während des Ramadan essen viele Muslime erst nach Sonnenuntergang.
  • Quelle: reuters Außerdem sollen Fastende vor allem in dieser Zeit nichts Böses denken oder tun.
  • Deshalb versuchen viele Muslime im Ramadan, besonders nett zu ihren Mitmenschen zu sein und sich nicht zu streiten.

Abends, wenn die Sonne untergegangen ist, ist es im Ramadan erlaubt, zu essen und zu trinken – das nennt man Fastenbrechen. Dabei kommt bei vielen die Familie zusammen, um gemeinsam zu essen, zu beten oder im Koran zu lesen. Übrigens: Traditionell beginnt der Ramadan, wenn nach dem Neumond die Mondsichel wieder am Himmel zu sehen ist. Wie in unterschiedlichen Religionen gefastet wird. Diesen Text haben Ann-Cathrin und Katrin geschrieben. : logo!: Fastenmonat Ramadan

Wie oft ist Zuckerfest im Jahr?

Nach vier Wochen Fasten feiern Millionen Gläubige des Islam am Ende des Ramadan das Zuckerfest. Es heißt auch ‘Eid al-Fitr’ (arabisch) und ‘Ramazan Bayrami’ (türkisch). Genau wie das christliche Osterfest hat auch das Zuckerfest kein festes Datum im Jahr. Es hängt vom Mond ab, wann gefastet und danach gefeiert wird.

Was ist Eid mubarak 2023?

Wie gratuliert man und welche Sprüche gibt es? – Zum Fest des Fastenbrechens wünscht man sich mit den Worten “eid mubarak” bzw. “eid said” (arabisch) oder “Bayramınız mübarek olsun” (türkisch) ein frohes und gesegnetes Fest. In Südostasien verwendet man die Worte “selamat hari raya”, was so viel bedeutet wie „Segen zum Feiertag.” Zudem begrüßen jüngere Muslime ältere Familienmitglieder, aber auch Bekannte oder Lehrer mit einem Handkuss.

Türkisch: „Bayram mübarek olsun” („Ich wünsche dir ein gesegnetes Fest!”)Türkisch: „Ramazan bayraminiz mübarek olsun.” ( „Wünsche Ihnen ein gesegnetes Ramadanfest.”)Deutsch: „Auf das uns unsere Religionen im Sinne der Menschlichkeit vereinen, statt uns wegen des unterschiedlichen Glaubens zu trennen. Eid Mubarak.” (Hockson Floid)Deutsch: „Der Ramadan ändert nicht unseren Tagesablauf, sondern unsere Herzen.” (Al Bukhari)

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Englisch: „Ramadan does not come to change our schedules. It comes to change our hearts.”

Ist morgen Eid 2023?

Ende des Ramadan | 21. bis 23.04.2023 ‘Eid al-Fitr’ – Das Fest des Fastenbrechens.

Wie oft gibt es Ramadan im Jahr?

Wie nennt man das Fest nach dem Ramadan? – Das Zuckerfest gehört neben dem Opferfest zu den wichtigsten Feiertagen der Muslime. Neben dem Moscheebesuch mit Festgebet gehört auch der Besuch der Eltern oder Großeltern dazu. Das Fest wird gemeinsam mit Verwandten gefeiert.

Wo fastet man am kürzesten 2023?

Städte mit den kürzesten Fastenzeiten

Ort Fastenzeit
Addis Abeba, Äthiopien 13 Stunden
Dakar, Senegal 13 Stunden
Abuja, Nigeria 13 Stunden
Colombo, Sri Lanka 13 Stunden

Ist der Ramadan immer zur gleichen Zeit?

Ramadan 2022: Beginn und Ende – Wann findet der islamische Fastenmonat statt? – Der Ramadan findet jedes Jahr zu einem anderen Termin statt.2022 wird vom 2. April bis zum 2. Mai gefastet, Der Fastenmonat ist der neunte Monat im islamischen Kalender, der pro Jahr zehn oder elf Tage kürzer ist als der Sonnenkalender.

Ist Ramadan immer im April?

Ramadan: Das bedeutet der islamische Fastenmonat Elena Weber – 03.04.2023 Auch in Deutschland fasten viele Muslime während des Ramadan von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. | Foto: Rawpixel/Getty Images Der Ramadan ist der Fastenmonat im Islam. Er dauert 29 oder 30 Tage und fällt jedes Jahr in eine andere Zeit – im Jahr 2024 auf den 11.

März bis 10. April. Vom 09. bis 12. April 2024 findet dann das Fest des Fastenbrechens, auch bekannt als Zuckerfest, statt. Da sich der Islam nach dem Mondkalender und nicht nach der Sonne und dem Gregorianischen Kalender richtet, hat das islamische Festjahr 354 statt 365 Tage. Dadurch verschiebt sich der Ramadan um zehn oder elf Tage pro Jahr nach vorn und durchläuft so allmählich alle Jahreszeiten.

Als neunter Monat des Mondkalenders beginnt der Fastenmonat Ramadan mit dem Neumond. Deswegen wird der Beginn der Fastenzeit auch als “Geburt des neuen Mondes” bezeichnet. Der Ramadan erinnert an die Zeit, als der Erzengel Gabriel dem Propheten Mohammed den Koran offenbart hat.

Er gilt als eine besonders heilige Zeit und ist der Monat, in dem Gott zu den Menschen spricht und die Gläubigen die Möglichkeit haben, sich intensiv mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Das Fasten im Ramadan gehört zu den sogenannten fünf Säulen des Islam. Sie sind die wichtigsten Regeln des islamischen Glaubens und die Hauptpflichten eines Moslems.

Diese fünf Säulen sind:

Öffentliches GlaubensbekenntnisDas GebetDas FastenDie soziale PflichtabgabeDie Pilgerfahrt nach Mekka

Laut islamischer Tradition war der Prophet Mohammed der erste Moslem, der im Ramadan fastete. Er dient den Muslimen als Vorbild; das Fasten symbolisiert die Verbundenheit des Gläubigen mit seinem Schöpfer. Während der Fastenzeit sollen Körper und Seele gereinigt werden.

  1. Aber auch die Gemeinschaft und die Solidarität mit den Schwachen und Armen ist in diesem Monat besonders wichtig.
  2. Das Fasten soll um Allahs Willen geschehen und bedeutet, dass der Muslim oder die Muslima von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang keine Nahrung zu sich nehmen darf.
  3. Die Gläubigen dürfen nichts essen, nichts trinken, nicht rauchen und sollen sich auch sexuell enthalten.

Neben dieser “äußeren” Form des Fastens hat das Fasten noch eine “innere” Dimension. Diese besagt, dass sich die gläubigen Muslime noch mehr als sonst von Sünde fernhalten, sprich nichts Schlechtes reden, hören oder tun sollen. Fasten im Ramadan heißt für die Muslime auch zu erkennen, dass man als Gläubiger allein von Gott abhängig ist.

Für viele Muslime ist der Ramadan eine ganz bewusste Auszeit für Körper und Geist, in der sie Ruhe finden und sich intensiv mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Fasten bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und auf das Überflüssige zu verzichten. Viele Muslime denken viel über Gott und sich selbst nach, beten intensiv und lesen den Koran.

Im Ramadan geht es aber nicht allein darum, seine Beziehung zu Gott und dem Glauben zu vertiefen. Der Fastenmonat hat auch einen gesellschaftlichen Aspekt. Der am eigenen Körper empfundene Mangel soll die Muslime dazu bewegen, anderen zu helfen und Verständnis für arme und hungernde Menschen zu entwickeln.

  • Begonnen wird das Fasten täglich vor dem sogenannten Fajir-Gebet um ungefähr fünf Uhr früh.
  • Es endet ab zirka 21 Uhr mit dem Abendgebet und dem anschließenden Iftar.
  • Bei diesem festlichen Abendessen versammelt sich die ganze Familie, um nach Sonnenuntergang gemeinsam das Fasten zu brechen.
  • Traditionell werden Datteln mit Wasser oder Milch als erste Speise zum Fastenbrechen gereicht.

Das Fasten im Ramadan ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten von Muslimen. In einigen islamischen Staaten ist das Nichteinhalten der Fastenpflicht von staatlicher Seite verboten. Zur Teilnahme am Ramadan sind jedoch nur jene Muslime verpflichtet, die dazu körperlich und geistig auch in der Lage sind.