Ab Wann Wirkt Die Pille

29.08.2023 0 Comments

Die „Pille” (Antibabypille, Ovulationshemmer) ist eine hormonelle Verhütungsmethode, In Deutschland ist die Pille das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel, etwa 35 % der Frauen im Alter von 20 Jahren benutzen sie. Jede „Pille” besteht aus einer Kombination der künstlich hergestellten Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen.

Eine Ausnahme ist die Minipille, die ausschließlich Gestagen enthält. Durch die regelmäßige Hormoneinnahme wird der Eisprung unterdrückt. Außerdem verändern die Hormone die Gebärmutterschleimhaut so, dass sich ein befruchtetes Ei nicht einnisten kann. Auch der Schleim im Gebärmutterhals wird dicker, sodass Spermien nur schwer in die Gebärmutter eindringen können.

Anwendung. Bevor die Frauenärzt*in die „Pille” verschreibt, wird sie die Frau gynäkologisch untersuchen, sie nach ihrem Zyklus befragen und die eventuell bei ihr vorhandenen Risikofaktoren bzw. Ausschlusskriterien besprechen. Ziel dabei ist, das für die Frau verträglichste Präparat herauszufinden.

  1. Spricht nichts gegen die Einnahme der „Pille”, verordnet die Frauenärzt*in in der Regel zunächst ein Präparat für drei Monate und danach größere Packungen für jeweils sechs Monate.
  2. Bei Mädchen unter 14 Jahren benötigt die Frauenärzt*in zum Verschreiben der „Pille” das schriftliche Einverständnis eines Elternteils.

Zwischen 14 und 16 Jahren wird sie abwägen, ob sie die „Pille” ohne Einverständnis verschreibt. Ab 16 braucht man keine Einverständniserklärung mehr. Mit der Einnahme der Pille beginnt man am besten am ersten Tag der Periode, weil sie dann sofort schützt.

Alternativ wählt man einen beliebigen anderen Tag. Dann muss man aber 7 Tage warten, bis sie vollen Schutz bietet. Wichtig ist, die „Pille” immer etwa zur gleichen Zeit, z.B. abends vor dem Einschlafen einzunehmen. Eine vergessene „Pille” kann normalerweise innerhalb von 12 Stunden problemlos nachgeholt werden.

Bei mehr als 12 Stunden schützt sie bei den meisten Präparaten nicht mehr zuverlässig. Dann muss bis zur nächsten Monatsblutung zusätzlich verhütet werden, z.B. mit Kondomen, Um Zwischenblutungen zu vermeiden, sollte die Packung auch bei einer vergessenen „Pille” zu Ende eingenommen werden.

Nach der letzten Pilleneinnahme folgt eine Woche, während der die Frau ihre Monatsblutung (Abbruchblutung) bekommt. Danach beginnt man mit einer neuen Packung, die dann wieder für 21 Tage reicht. Die „Pille” lässt sich auch zur Vorverlegung oder/und Verschiebung der Menstruation nutzen.Häufig wird die „Pille” auch aus medizinischen Gründen verschrieben, z.B.

bei hormonell bedingten Hautproblemen wie einigen Aknearten, beim prämenstruellen Syndrom, bei Zyklusstörungen und Störungen der Monatsblutung, Nebenwirkungen. Mit der „Pille” nimmt die Frau Hormone ein, die neben der gewünschten Wirkung auch Nebenwirkungen verursachen können.

Vor allem in den ersten Monaten sind leichte Kopfschmerzen oder Zwischenblutungen häufig. Andere Nebenwirkungen sind Schwindel, Ödeme oder ein Spannen der Brüste. Manche Frauen berichten auch, dass die Pille auf die Psyche wirkt. So kann es unter der Pille zu Depressionen kommen. Auch die Libido verändert sich bei einigen Frauen.

Manche haben mehr, andere Frauen haben weniger Lust auf Sex, Viele Frauen haben zudem das Gefühl, dass sie durch die „Pille” zunehmen. Wissenschaftlich ist dies jedoch nicht bewiesen. Richtig ist aber, dass Frauen unter der „Pille” ein leicht erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Thrombosen haben oder Erkrankungen, die durch Blutgerinnsel ausgelöst werden, etwa einen Schlaganfall.

  1. Ob sich das Risiko für bestimmte Tumoren durch die Einnahme der Pille verändert, muss differenziert betrachtet werden.
  2. So steigt das Risiko für Gebärmutterhalskrebs an – und zwar vor allem dann, wenn die Frau auch mit dem Papilloma-Virus infiziert ist.
  3. Ob das Risiko für Brustkrebs steigt, ist unklar.
  4. Bei manchen Tumorarten scheint die Pille hingegen schützende Effekte zu haben, etwa in Hinblick auf Eierstockkrebs,

Ausschlusskriterien (Kontraindikationen). Bei vielen Vorerkrankungen birgt die Einnahme der „Pille” wesentlich größere Risiken. Besonders drohen schwere Erkrankungen durch Gefäßverschlüsse, also Thrombosen, und sogar ein Schlaganfall. Deshalb sollte von der „Pille” Abstand nehmen, wer:

Raucherin und über 35 iststark übergewichtig ist (Body Mass Index über 30)Bluthochdruck hat (> 160/95 mmHg) schon eine tiefe Beinvenenthrombose, Embolie, Schlaganfall oder Herzinfakt hatte Typ-1 oder fortgeschrittene Typ-2-Diabetikerin isteine Lebererkrankung oder einen östrogenabhänigen Tumor hat.

Sicherheit. Als Verhütungsmittel ist die „Pille” sehr sicher, der Pearl-Index beträgt 0,1–0,9. Voraussetzung ist aber, dass die Frau die Pille regelmäßig jeden Tag einnimmt. Bei Erbrechen oder Durchfall schützt die „Pille” nicht mehr ausreichend. Gegen Geschlechtskrankheiten bietet die Pille keinen Schutz. Dafür muss zusätzlich verhütet werden, etwa mit einem Kondom, Die dreifach verhütende Wirkung der „Pille” umfasst die Hemmung der Geschlechtshormonausschüttung, wodurch die Eizelle nicht reift und es nicht zum Eisprung kommt. Zum zweiten verfestigt die „Pille” den Schleimpfropfen im Gebärmutterhals und die Spermien können nicht in die Gebärmutter eindringen.

Und schließlich baut sich die Gebärmutterschleimhaut nur unzureichend auf, sodass sich ein eventuell trotzdem befruchtetes Ei nicht einnisten kann. Georg Thieme Verlag, Stuttgart Wechselwirkung mit Medikamenten. Die Hormone der „Pille” werden in der Leber abgebaut – wie viele andere Medikamente auch. Einige Medikamente wie z.B.

Antiepileptika, und einige länger eingenommene Antibiotika kurbeln den Leberstoffwechsel an. Dann wird die „Pille” schneller als normal abgebaut und ihre Wirkung lässt nach. Unregelmäßige Schmierblutungen können ein Zeichen für die herabgesetzte Wirkung sein.

  • Viele Pillenhersteller weisen auch daraufhin, dass die gleichzeitige Einnahme von Johanniskrautpräparaten die Wirkung der „Pille” vermindern kann.
  • Studienergebnisse ergaben jedoch, dass diese Wirkminderung nur unwesentlich ist.
  • Absetzen der „Pille”.
  • Wird die „Pille” abgesetzt, besteht sofort kein Verhütungsschutz mehr.

Frauen reagieren sehr unterschiedlich auf das Absetzen der „Pille”. Bei manchen erfolgt der nächste Eisprung unmittelbar danach, bei vielen Frauen bleibt er aber für einige Monate aus. Paare mit Kinderwunsch müssen dann eventuell etwas länger auf die Schwangerschaft warten.

Ein häufiges Absetzen und Wiederanfangen der „Pille” ist ungünstig. Pillenpausen setzen den Organismus wegen der hormonellen „Wechselbäder” einem sinnlosen Stress aus. Außerdem ist das Thromboserisiko vor allem in den ersten 6 Monaten der Einnahme besonders hoch. Kosten. In Deutschland ist die „Pille” verschreibungspflichtig: Gegen Rezept sind verschiedene Pillenpräparate in allen Apotheken erhältlich und kosten zwischen 17 und 25 Euro.

Es kann sich also durchaus lohnen, gemeinsam mit der Frauenärzt*in nach einem preiswerten Präparat zu suchen. Bis zum 22. Geburtstag übernehmen die Krankenkassen teilweise oder ganz die Kosten für die Pille. Gleiches gilt, wenn die Pille aus einem medizinischen Grund, also zum Beispiel einer Akne, verschrieben wurde.

  • Übersicht über die kurzfristigen Nebenwirkungen der „Pille”.
  • Sehr oft lassen sich die unerwünschten Nebenwirkungen durch einen Präparatwechsel in den Griff bekommen.
  • Dazu gibt diese Tabelle – ein „Spickzettel” für Ärzte – eine Hilfestellung.
  • Sie ist allerdings nicht als unumstößliches Gesetz zu verstehen,

Weiterlesen: andere hormonelle Verhütungsmethoden

Ist die Pille sofort wirksam?

– Nein, das ist weder nötig noch empfehlenswert, im Gegenteil. Denn besonders in den ersten sechs Monaten der Pilleneinnahme ist das Thromboserisiko etwas erhöht – und das gilt auch für den Fall, dass die Pille für einige Zeit abgesetzt wurde und dann wieder neu mit der Einnahme begonnen wird.

Wie lange muss man die Pille nehmen um ohne Kondom?

Sind mehr als 12 Stunden vergangen, verhütet die Pille nicht mehr sicher. Dann unbedingt 7 Tage lang zusätzlich mit Kondom verhüten und die Pille trotzdem weiter nehmen. Auch wenn du die Pille mehrmals vergisst, braucht ihr zusätzlich ein Kondom.

Ist die Pille nach 7 Tagen sicher?

Ist es auch möglich, die 7-tägige Pause zu verlängern? – Eine Verlängerung der Pillenpause auf mehr als 7 Tage ist nicht vorgesehen und nicht sinnvoll, Der Hormonspiegel im Körper, der sich über die vorhergehenden 21 Tage aufgebaut hat, gewährleistet den Verhütungsschutz für maximal 7 einnahmefreie Tage.

  1. Wird also die Pille in der ersten Woche nach der Pause direkt zu Beginn vergessen, ist eine zusätzliche Verhütung unbedingt notwendig.
  2. Eine Verlängerung der Pause ist also nicht ohne Verlust des Empfängnisschutzes möglich.
  3. Im Rahmen eines sollte die Pause auch nicht überschritten werden.
  4. Hier wird in der Regel – bei einem Wechsel innerhalb der Mikropillen – entweder anstelle der Pause oder direkt nach der Pause die neue Pille eingenommen.

Erfolgt ein Wechsel der Pillen-Kategorie, beispielsweise von der Mikro- zur Minipille, spricht der behandelnde Gynäkologe das neue Vorgehen mit der Patientin ab. Auch bei einem Umstieg auf eine andere Verhütungsmethode ist die Absprache mit dem Arzt unbedingt notwendig.

Besonders, wenn der Verhütungsschutz gewährleistet sein soll, kann er der Patientin Ratschläge und genaue Zeitvorgaben geben. Im Zweifelsfall sollte jedoch beim Sex immer zusätzlich ein Kondom verwendet werden. Bei einer länger als 7 Tage dauernden Pause steigt außerdem das Thromboserisiko bei erneuter Pilleneinnahme zunächst an.

Auch aus diesem Grund ist ein länger als 7 Tage dauerndes Absetzen der Pille, um wenig später erneut mit der Einnahme zu beginnen, nicht sinnvoll. Beispielsweise bei geplanten Operationen oder einem kurzfristig entstehenden Kinderwunsch, der eventuell schnell wieder abklingen kann, ist ein Gespräch mit dem behandelnden Gynäkologen hinsichtlich der auftretenden Risiken empfehlenswert.

Wann wirkt die Pille zu 100%?

Ab wann wirkt die Pille? – Es gibt Paare, die zunächst nur mit einem Kondom verhüten und anschließend in einer festen Beziehung auf das Präservativ verzichten möchten. Sofern dann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden soll ist der Umstieg auf die Pille sinnvoll.

  1. Wird sie zum ersten Mal eingenommen oder nach einer Pause erneut verwendet, stellt sich die Frage, wann die gewünschte Wirkung sichergestellt ist.
  2. Um zu bestimmen, wann die Pille effektiv wirkt, muss der Zeitpunkt der ersten Einnahme beachtet werden.
  3. Wird die Antibabypille am ersten Tag der Periode eingenommen, ist die volle Wirksamkeit und damit auch der Schutz sofort gegeben.

Wird die Pille erst zwischen dem zweiten und fünften Tag der Periode eingenommen, sollte die kommenden sieben Tage zusätzlich verhütet werden, da die Wirksamkeit nicht vollständig gegeben ist. Nach sieben Tagen kann man davon ausgehen, dass die Empfängnisverhütung weitestgehend zuverlässig ist.

  1. Der Zeitraum von sieben Tagen sollte nach unserer Empfehlung mindestens eingehalten werden.
  2. Nur Frauen mit einer sehr geregelten Periode können sicher sein, dass die Einnahme tatsächlich am ersten Tag der Periode stattgefunden hat.
  3. Vorsicht ist hier besser als Nachsicht.
  4. Bei vielen Frauen ist der Zyklus sehr unregelmäßig.

Mit der Einnahme der Antibabypille kann dann im Verlauf des Zyklus gestartet werden. Bei diesem Vorgehen sollte mindestens 14 Tage zusätzlich mit einem Präservativ verhütet werden, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Die genannten Empfehlungen gelten für alle Formen der Pille.

Kann man während der 7 Tage Pause schwanger werden?

4. Sex während Pillenpause – Sieben Tage keine Pille, kann man dadurch schwanger werden? Nein. Aber auch nur, wenn du maximal diese sieben Tage einhältst. Bei einer längeren Pillenpause kann eine Frau nämlich tatsächlich schwanger werden. Während der 21-tägigen Einnahmezeit wird dem weiblichen Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht.

Ist es schlimm wenn man die Pille ein paar Minuten zu spät nimmt?

Häufige Fragen zum Thema Pille vergessen – Was ist zu tun, wenn ich die Pille vergessen habe? Sobald Ihnen auffällt, dass Sie vergessen haben, eine Pille einzunehmen, sollten Sie dies schnellstmöglich nachholen. Bei den meisten Pillen ist der Empfängnisschutz nicht beeinträchtigt, wenn die vergessene Pille innerhalb von 12 Stunden eingenommen wird.

Bei Minipillen beträgt dieses Zeitfenster nur 3 Stunden. Im Beipackzettel finden Sie die Info wie lange dieses Zeitfenster bei Ihrer Pille ist. Wenn Sie diesen nicht mehr haben finden Sie diesen auf unserer Seite zur entsprechenden Pille auf unserer Behandlungsseite zu Verhütung,” Was muss ich tun, wenn ich die Pille in der ersten Woche vergessen habe? Die Pille wirkt nur richtig, wenn sie 7 Tage in Folge richtig eingenommen wurde.

Die nächsten sieben Tage sollten Sie ein weiteres Verhütungsmittel wie ein Kondom benutzen. Was muss ich tun, wenn ich die Pille in der zweiten Woche vergessen habe? Wenn Sie die Pille bisher richtig eingenommen haben sind Sie weiterhin vor Schwangerschaften geschützt.

Wichtig für die Wirkung der Pille ist, dass sie sieben Tage am Stück richtig eingenommen wurde. Was muss ich tun, wenn ich die Pille in der dritten Woche vergessen habe? Wenn Sie die Pille bisher richtig eingenommen haben sind Sie weiterhin vor Schwangerschaften geschützt. Um den Schutz auch im nächsten Zyklus aufrecht zu erhalten, sollten Sie auf die nächste Pillenpause verzichten, oder diese direkt beginnen.

Wann bin ich wieder geschützt, wenn ich die Pille vergessen habe? Die Pille wirkt nur, wenn sie sieben Tage am Stück richtig eingenommen wurde. Haben Sie die Pille in der ersten Woche des Zyklus vergessen, sollten Sie zusätzlich Kondome zur Verhütung nutzen.

Ist es möglich trotz Pille schwanger zu werden?

Schwanger trotz Pille – und nun? Ärztlich geprüft durch das MySummer Ärztinnen-Team Letzte Änderung: 31.03.2023 Du stellst Dir folgende Frage: Kann man trotz Pille schwanger werden? Die Antwort lautet: Ja. Die Gründe dafür sind vielfältig, möglich sind beispielsweise Einnahmefehler oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Sowohl bei korrekter Anwendung (perfect use) als auch bei typischer Einnahme im Alltag (typical use) ist eine ungewollte Schwangerschaft möglich,

Eine Schwangerschaft trotz Verhütung mit der Pille ist prinzipiell möglich. Wird die oder verspätet eingenommen, steigt das Risiko für eine Schwangerschaft.Auch Magen-Darm-Erkrankungen sowie bestimmte Medikamente können die Wirkung der Pille beeinträchtigen.

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Bei einer korrekten beträgt der der Kombinationspille 0,1 bis 0,9, was bedeutet, dass von hundert Frauen weniger als eine Frau pro Jahr schwanger wird. Die Minipille hat nur einen Pearl-Index von 0,2 bis 3, das heißt, dass bis zu drei von 100 Frauen jährlich trotz Pille schwanger werden.

  1. Ein Grund kann eine fehlende Medikamentenwirkung sein, denn nicht immer tritt eine hundertprozentige Wirkung bei Medikamenten ein,
  2. Bei einer typischen Anwendung ist die Ausfallrate höher und etwa bei einem Pearl-Index von 9.
  3. Das bedeutet wiederum, dass pro Jahr neun von hundert Frauen trotz Verhütung mit der Pille schwanger werden.

Die Gründe sind vielfältig.

Kann man Alkohol trinken wenn man die Pille nimmt?

Ich habe Alkohol getrunken – wirkt die Pille noch? – Wenn du die Pille regelmäßig und immer zur etwa gleichen Tageszeit einnimmst, haben geringe Mengen Alkohol meist keine Auswirkungen auf ihre Wirksamkeit. „Grundsätzlich hat die Konzentration von Alkohol im Blut keinen direkten Effekt auf die erfolgreiche Verhütung.

Kann man am Tag des Eisprungs trotz Pille schwanger werden?

Schwanger trotz Pille

  • Ja, es kommt tatsächlich immer wieder zu Schwangerschaften trotz Pilleneinnahme.
  • Man kann aus verschiedenen Gründen trotz Pille schwanger werden: Wegen Einnahmefehlern oder wegen Fehlern beim Medikament.
  • Auch in der Pillenpause oder trotz doppelter Verhütung ist eine Schwangerschaft grundsätzlich möglich.

Wieso genau das passieren kann, und wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, kannst Du hier nachlesen. Tipp für Dich: Zu einer Schwangerschaft trotz Pille kann es kommen, wenn die Wirkung der Pille beeinträchtigt wurde. Doch selbst bei korrekter Einnahme gibt es keine Sicherheit von 100 Prozent. Der Pearl-Index der Pille beträgt 0,1-0,9. Meistens wird die Wirkung allerdings durch Anwendungsfehler, das Vergessen der Einnahme, durch andere Medikamente oder Erbrechen/Durchfall beeinflusst.

  1. Habe ich die Pille korrekt eingenommen? (sog. „perfect use”)
  2. Oder habe ich die Pille so genommen, wie es im Alltag eben passiert – also in einem üblichen Gebrauch, bei dem immer wieder Nachlässigkeiten auftreten können? (sog. „typical use”)

ℹ️ Wichtig: In beiden Fällen kann es zu einer Schwangerschaft kommen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber unterschiedlich. Wie hoch diese ist, erklärt die folgende Tabelle:

Schwanger trotz korrekter Pilleneinnahme Schwanger bei typischer Anwendung
Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft Pearl-Index: 0,1 – 0,9 (weniger als eine Frau von hundert in einem Jahr) Ausfallrate durch Anwendungsunsicherheit: bis zu 9 (9 von hundert Frauen in einem Jahr)
Gründe für eine Schwangerschaft fehlende Medikamentenwirkung
  • Einnahme vergessen: zu spät oder gar nicht eingenommen
  • Erbrechen oder Durchfall
  • Aufhebung der Wirkung durch Einnahme anderer Medikamente

Kann man in den 7 Tagen wo man die Pille nicht nimmt schwanger werden?

Pillenpause — alles, was Du dazu wissen solltest Ärztlich geprüft durch das MySummer Ärztinnen-Team Letzte Änderung: 31.03.2023 Die Pillenpause gehört für viele Frauen nach wie vor zur Verhütungsroutine. Aber ist sie aus medizinischer Sicht überhaupt notwendig und sinnvoll? Wir verraten Dir im folgenden Text, was passiert, wenn Du die Pillenpause verkürzt oder diese komplett ausfallen lässt und geben Dir einen Überblick über alle Vor- und Nachteile.

Eine 7-tägige Pillenpause ist möglich, hat aber keinen gesundheitlichen Nutzen. Trotz hormonfreiem 7-Tages Intervall hast Du vollen Empfängnisschutz.Eine Verkürzung der Pillenpause ist aus medizinischer Sicht unproblematisch.

Nutzt Du zur Verhütung ein Kombinationspräparat der Antibabypille (Kombinationspille enthält die Sexualhormone Östrogen und Gestagen), dann kannst Du dem Einnahmeschema 21 + 7 folgen: 21 Tage lang wird die Pille eingenommen, 7 Tage wird pausiert. Die Kombinationspille wirkt in 3-facher Hinsicht: Sie unterdrückt den Eisprung, macht den Schleim im Gebärmutterhals für Spermien undurchlässig und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut kaum oder gar nicht aufbaut.

  1. Während der 7-tägigen hormonfreien Zeitspanne fällt der Hormonspiegel ab, eine Abbruchblutung setzt ein.
  2. Wichtig: Das ist nicht Deine reguläre Periode, sondern eine Hormonentzugsblutung.
  3. Wie bereits erwähnt, kommt es durch den Abfall des Hormonspiegels zu einer Blutung, die häufig leichter und kürzer verläuft als eine reguläre Menstruationsblutung.

Eine reguläre Menstruationsblutung entsteht dadurch, dass die Gebärmutterschleimhaut, die sich während der fruchtbaren Tage ohne erfolgte Befruchtung aufgebaut hat, abgestoßen wird. Verhütest Du hormonell nach einem Einnahmeschema, das eine mehrtägige Pause vorsieht (z.B.21 + 7 Methode), so kommt es während des hormonfreien Intervalls zu einer sogenannten Abbruchblutung.

Dabei handelt es sich allerdings lediglich um eine Reaktion des Körpers auf den sinkenden Hormonspiegel und keine echte Menstruationsblutung. Da sich aufgrund der hormonellen Verhütung keine bzw. kaum Gebärmutterschleimhaut aufbaut, ist eine Blutung aus medizinischer Sicht nicht notwendig. Im Januar 2019 ließ eine Veröffentlichung des britischen Gynäkologen-Verbandes aufhorchen: Die 7-tägige Pillenpause sei nicht notwendig und brächte darüber hinaus keinen gesundheitlichen Nutzen, hieß es darin.

Die deutsche Leitlinie zur hormonellen Empfängnisverhütung (im August 2019 veröffentlicht) schließt daran an und versichert, dass sich die Gesundheitsrisiken mit und ohne Einnahmepause nicht unterscheiden und der Schutz vor ungewollter Schwangerschaft bei beiden Einnahmeschemata gleich hoch ist.

Wie kam es dann überhaupt zu der bis dahin sehr gängigen Methode 21 + 7? Das hat mehrere Gründe: Zum einen imitiert die 21 + 7 Methode den natürlichen Zyklus. Der natürliche Menstruationszyklus dauert im Schnitt 27 bis 28 Tage, die Periodenblutung nimmt ca.4 bis 5 Tage in Anspruch. Als die Antibabypille in den 1960er Jahren zum ersten Mal auf den Markt kam, war Empfängnisverhütung nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft.

Um die Akzeptanz und Beliebtheit zu steigern, entschied man sich bewusst für diese Methode. Frauen sollte auf diese Weise ein Gefühl von „Natürlichkeit” vermittelt werden.7 Tage Pause ist außerdem die maximale Zeitspanne, bevor der sichere Empfängnisschutz nachlässt.

Vorteile Nachteile
– Bei durchgehender Einnahme kann es zu Zwischenblutungen bzw. Blutungsstörungen kommen, insbesondere in der ersten Einnahmephase → nach etwa 1 Jahr passt sich der Körper aber in der Regel an – Eine Abbruchblutung ist für viele Frauen ein Sicherheitsindikator, nicht schwanger zu sein – Mehr Ausgaben für das Präparat – Mehr Menstruationsbeschwerden bzw. zyklusbedingte Einschränkungen (wie beispielsweise Migräne, PMS (Prämenstruelles Syndrom), starke Stimmungsschwankungen, Bauchkrämpfe, Brustspannen, Blutarmut) – Kann sich nachteilig bei zyklusabhängigen Erkrankungen wie Endometriose, PCO-Syndrom (Polyzystisches Ovarialsyndrom) und Myome auswirken – Unter Umständen mehr Ausgaben für Menstruationsprodukte (je nach Produkt, z.B. nicht bei Verwendung einer Menstruationstasse)

Hinweis: Nimmst Du die Pille über einen längeren Zeitraum ohne Pause ein, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für eine sogenannte „silent menstruation”, sprich: Die Abbruchblutung im hormonfreien Intervall bleibt aus. Nimmst Du die Pille über einen längeren Zeitraum ohne Pause ein, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für eine sogenannte „silent menstruation”, sprich: Die Abbruchblutung im hormonfreien Intervall bleibt aus. Der Pearl-Index zeigt an, wie sicher die Verhütungsmethode ist. Je niedriger, desto sicherer. Die Kombinationspille weist einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 auf. Das heißt: von 100 Frauen, die die Pille ein Jahr lang korrekt anwenden, werden 0,1 bis 0,9 schwanger.

  1. Somit zählt die Pille zu den wirksamsten Präparaten der Empfängnisverhütung.
  2. Folgst Du dem Einnahmeschema 21 + 7, nimmst also die Pille 21 Tage lang mit einer 7-tägigen Pause, so hast Du trotz hormonfreiem Intervall den vollen Empfängnisschutz, vorausgesetzt es sind keine Einnahmefehler passiert.
  3. Zwar sinkt Dein Hormonspiegel während der 7-tägigen Pause.

Dieser Zeitrahmen reicht allerdings nicht für das Heranreifen eines Eis. Bitte beachte: 7 Tage ist die maximale Dauer des hormonfreien Intervalls. Überschreitest Du diesen Zeitrahmen, solltest Du zusätzlich mit einem Kondom verhüten, um einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen.7 Tage ist die maximale Dauer des hormonfreien Intervalls. Wie bereits oben erwähnt, ist die Pillenpause eigentlich nicht notwendig und bringt keine gesundheitlichen Vorteile. Eine Einnahme ist bei bestimmten Präparaten auch ohne Pillenpause bedenkenlos möglich. Bitte wende Dich diesbezüglich immer an Deine Frauenärztin / Deinen Frauenarzt und besprich mit ihr*ihm, welches Pillenpräparat für eine durchgehende Einnahme geeignet ist. Zudem kann die Pillenpause laut Leitlinie des britischen Gynäkologenverbandes auf vier Tage verkürzt werden und ebenfalls das Risiko schwanger zu werden verringern, falls die Pille vergessen wird. Hast Du Dich für eine regelmäßige Pillenpause nach der Methode 21 + 7 entschieden, solltest Du darauf achten, die 7 Tage keinesfalls zu überschreiten. Dauert die Pillenpause länger als 7 Tage, kann der Empfängnisschutz nicht mehr zuverlässig gewährleistet werden. Ab dem 8. Tag sollte zusätzlich ein Kondom angewendet werden, um einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Nimmst Du die Pille nach einer längeren Pause (> 7 Tage) wieder ein, steigt zudem Dein Risiko an zu erkranken. Du möchtest zu einem anderen Pillenpräparat wechseln? Wichtig: Bitte sprich vor einem Wechsel immer mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt darüber, was Du beachten solltest bzw. welche Präparate sich für Dich eignen. Grundsätzlich kannst Du von einer Mikropille zu einem anderen Mikropillen-Präparat entweder direkt im Anschluss an die letzte Pillenpackung wechseln. Oder, falls Du eine 7-tägige Pause machst, unmittelbar nach dem hormonfreien Intervall. Beim Wechsel von einer Minipille zu einem anderen Minipillen-Präparat gilt das gleiche Prinzip: da hier keine Einnahmepause stattfindet, startest Du einfach direkt im Anschluss an die letzte Pillenpackung mit dem neuen Produkt. Auch beim Umstieg von Mikropille zu Minipille solltest Du ohne Pause mit dem neuen Präparat beginnen. Zusätzlich wird empfohlen, in der ersten Woche ein weiteres Verhütungsmittel (wie zum Beispiel ein Kondom) zu verwenden, um einen zuverlässigen Empfängnisschutz sicherzustellen. Auch hier gilt: wende Dich an Deine Frauenärztin / Deinen Frauenarzt, bevor Du die Antibabypille wechselst.

Für eine durchgehende Einnahme der Pille ohne Pause (auch Langzyklus genannt) kommen nur niedrig dosierte Einphasenpräparate infrage, wie beispielsweise die Mikropille. Außerdem gibt es Pillenpräparate, die speziell für den Langzeitzyklus zugelassen sind. Bevor Du Dich dafür entscheidest, die Antibabypille durchzunehmen, sprich unbedingt mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt. Nicht jedes Pillenpräparat ist für den Langzyklus geeignet.Im Gegensatz zur Kombinationspille enthält die nur ein Gestagen. Sie ist insbesondere für Frauen geeignet, die die Mikropille nicht nehmen können (z.B. Raucherinnen, Frauen ab 35 Jahren, während der Stillzeit etc.). Anders als bei der wird die Minipille grundsätzlich ohne Pause eingenommen.

Nach wie vor verhüten viele Frauen nach der Einnahmemethode 21 + 7. Sprich: Sie legen jeden Monat eine 7-tägige ein. Mittlerweile ist man sich jedoch einig, dass die 7-tägige Pause keinen gesundheitlichen Nutzen erbringt und damit auch nicht notwendig ist.

  1. Egal, wie Du Dich entscheidest: Wichtig ist, dass Du mit Deiner Gynäkologin / Deinem Gynäkologen sprichst, bevor Du die Einnahme Deines Verhütungsmittels änderst.
  2. Ann man in der Pillenpause schwanger werden? Nein.
  3. Der Empfängnisschutz bleibt während des 7-tägigen hormonfreien Intervalls erhalten, vorausgesetzt es sind keine Einnahmefehler passiert.

Wie lange dauert die Pillenpause? Wendest Du die Einnahmemethode 21 + 7 an, dann nimmst Du 21 Tage lang die Pille und machst im Anschluss 7 Tage Pause. Die Pillenpause darf maximal 7 Tage dauern, andernfalls ist der Empfängnisschutz durch die Pille nicht mehr ausreichend gewährleistet.

Ist man in der Pillenpause immer geschützt? Du bist in der Pillenpause dann geschützt, wenn diese maximal 7 Tage dauert, Dir keine Einnahmefehler passiert sind, Du keine Medikamente eingenommen hast, die Wechselwirkungen mit der Antibabypille auslösen könnten und Du nicht unter Durchfall und / oder Erbrechen leidest.

Ab wann wirkt die Pille nach längerer Pause? Egal, ob Du mit der Pille startest oder nach einer längeren Pillenpause wieder damit anfängst: Wenn Du die erste Pille am 1. Tag Deiner Menstruationsblutung nimmst, dann besteht sofortiger Verhütungsschutz.

  1. Beginnst Du später, solltest Du zusätzlich mit einem Kondom verhüten.
  2. Bitte beachte: Nimmst Du die Pille nach einer längeren Pause wieder ein, steigt Dein Thromboserisiko.
  3. Ist ein Pillenwechsel ohne Pause möglich? Grundsätzlich wird empfohlen, ohne Pause auf ein neues Präparat umzusteigen.
  4. Bitte sprich aber vor einem Pillenwechsel immer mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt, welches Präparat für Dich geeignet ist.

Warum macht man eine Pillenpause? Eine Pillenpause bringt zwar keinen gesundheitlichen Nutzen und ist damit auch nicht notwendig. Für manche Frauen ist die monatliche Hormonentzugsblutung eine Art Sicherheitsindikator, nicht schwanger zu sein. Auch hier gilt: sprich mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt, bevor Du die Einnahme änderst.

Nicht jedes Präparat eignet sich für die Einnahme ohne Pause. Kann man die Pillenpause verkürzen? Ja, da die Pillenpause medizinisch nicht notwendig ist und keine gesundheitlichen Vorteile hat, kannst Du bestimmte Pillenpräparate auch ohne Pause bedenkenlos einnehmen. Kontaktiere unbedingt Deine Gynäkologin / Deinen Gynäkologen, bevor Du die Einnahme änderst, nicht jedes Pillenpräparat ist dafür geeignet.

Links (O.J.). Awmf.org. Abgerufen 5. Dezember 2022, von register.awmf.org/assets/guidelines/015-015l_S3_Hormonelle_Empfaengnisverhuetung_2020-09.pdf FSRH press release: Updated FSRH guidance on combined hormonal contraception (CHC) highlights new recommendations – and reminds us of important messages about safety and effectiveness – Faculty of Sexual and Reproductive Healthcare.

  1. N.d.). www.fsrh.org/news/fsrh-release-updated-guidance-combined-hormonal-contraception/ Eckes, T.
  2. 2022, March 8).
  3. Schadet es, die Pille ohne Pause durchzunehmen?” Apotheken Umschau.
  4. Www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/weibliche-geschlechtsorgane/schadet-es-die-pille-ohne-pause-durchzunehmen-850115.html Abbruchblutung & Menstruation • Zwischenblutung • Pillenpause • Pille.

(o.J.). Euroclinix.net. Abgerufen 7. Dezember 2022, von www.euroclinix.net/de/verhuetung/abbruchblutung-hormonelle-verhuetung Pille / Kombi-Pille / Mikropille. (o.J.). Frauenaerzte-im-netz.de. Abgerufen 7. Dezember 2022, von www.frauenaerzte-im-netz.de/familienplanung-verhuetung/pille-anti-baby-pille/pille-kombi-pille-mikropille/ Medizinische Aufsichtsbehörde : Pillenpause — alles, was Du dazu wissen solltest

Ist man direkt nach der pillenpause geschützt?

Kann die Pillenpause verlängert werden? – Die Pillenpause sollte nie länger als sieben Tage dauern, da eine Verlängerung den Schutz vor ungewollten Schwangerschaften reduziert, Wenn Sie Ihre Pillenpause unabsichtlich verlängert haben, müssen Sie ab dem achten Tag ein zusätzliches Verhütungsmittel, z.B.

Ist die Pille zu 99% sicher?

Minipille (östrogenfreie Pille) – Die Minipille enthält synthetische Hormone, die den Hormonen des Eierstocks entsprechen. Durch die Einnahme der Pille wird die eigene Hormonbildung in den Eierstöcken unterdrückt. Die Pille entfaltet ihre Hauptwirkung zur Empfängnisverhütung, indem sie im Gehirn die Bildung von Botenstoffen hemmen, die normalerweise für den Eisprung (Ovulation) erforderlich sind.

Man bezeichnet sie deshalb auch als Ovulationshemmer. Ohne Eisprung kann keine Eizelle befruchtet werden, und eine Schwangerschaft kann somit nicht eintreten. Das Gestagen bewirkt ebenfalls eine Veränderung des Schleims im Gebärmutterhals, sodass die männlichen Spermien nicht mehr in die Gebärmutterhöhle aufsteigen können.

Bei der ersten Einnahme wird die Pille am ersten Tag der Monatsblutung eingenommen. Sie schützt bereits vom ersten Tag an. Man unterscheidet zwischen Einphasenpille sowie Zwei- und Dreiphasenpille. Einphasenpille Bei der Einphasenpille enthält jede Tablette die gleiche Menge an Östrogen und Gestagen.

  1. Die Einnahme erfolgt täglich 21 Tage.
  2. Danach wird die Einnahme für sieben Tage unterbrochen und es kommt in dieser kommt meist zur Abbruchblutung.
  3. Am achten Tag wird mit der ersten Pille einer neuen Packung begonnen.
  4. Es gibt auch Packungen, die man ohne Pause mit 21+7 einnehmen kann.
  5. Die letzten 7 Tabletten enthalten keine Wirkstoffe und dienen dazu, Einnahmefehler zu vermeiden.

Die Abbruchblutung tritt meistens während der Einnahme der wirkungsfreien Pillen ein. Die Zwei- und Dreiphasenpille enthalten für die erste und zweite Zyklushälfte eine unterschiedliche Zusammensetzung von Östrogen und Gestagen. Hier ist die Einnahme genau vorgeschrieben und müssen in der richtigen Reihenfolge eingenommen werden.

  1. Die Minipille muss täglich und zur selben Zeit – ohne Unterbrechung – eingenommen werden.
  2. Verzögert sich die Einnahme bereits um mehr als drei Stunden, ist der Schutz vor einer Schwangerschaft nicht mehr gegeben.
  3. In diesem Fall ist also unbedingt ein zusätzliches Verhütungsmittel (z.B.
  4. Ondome) zu verwenden.

Bei Desogestrel-Präparaten (neue Minipille) gilt dieses strenge Zeitfenster nicht. Hier lässt sich die Einnahme – genau wie bei der Kombinationspille – bis zu zwölf Stunden verschieben. Bei richtiger Anwendung hat die Pille einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9.

  • Die Einnahme der Pille mit anderen Medikamenten: Manche Medikamente (z.B. Antibiotika, Abführmittel) können die Wirkung der Pille ganz oder teilweise aufheben oder beeinträchtigt.
  • Magen- und Darmprobleme: bei Durchfall oder Erbrechen kann der Wirkstoff der Pille ausgeschieden werden, noch bevor er im Blut aufgenommen wurde. Dadurch kann die Wirkung beeinträchtigt werden. Bei längeren Beschwerden sollte mindestens eine Woche lang ein zusätzliches Verhütungsmittel verwendet werden.
  • Urlaubsreisen mit Zeitverschiebung:die Pilleneinnahme soll nicht unterbrochen werden.
  • Unkomplizierteste und sicherste Methode.
  • Bei regelmäßiger Einnahme – einen fast hundertprozentiger Schutz.
  • Ab dem ersten Tag der Einnahme sofort wirksam.
  • Schwächere und kürzere Monatsblutung.
  • Linderung von Menstruationsbeschwerden.
  • Positive Auswirkungen auf das Hautbild z.B. Pubertätsakne.
  • Gute Zykluskontrolle: Durch die Einnahme der Pille weiß man genau, wann die Monatsblutung einsetzt.
  • Fruchtbarkeit: nach Absetzen der Pille kann man schnell schwanger werden.
  • Kein Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen.
  • Muss täglich und zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.
  • Die Pille hat Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Gewichtszunahme, sexuelle Lustlosigkeit, Zwischenblutungen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Kopfschmerzen und s.w.
  • Die Kombinationspille darf nicht während der Stillzeit eingenommen werden. Durch die Östrogenwirkung kann es auch zur Einstellung des Milchflusses kommen.
  • Einnahme nur von gesunden Frauen, da sie auch Auswirkungen auf Herz und Kreislauf haben kann.
  • Durch das weibliche Geschlechtshormon Östrogen können sich Blutdruck und Blutgerinnung verändern. Es steigt das Risiko für Thrombosen oder Embolien.
  • Pille und Rauchen führt zu einer Verengung der Blutgefäße. Raucherinnen ist die Einnahme der Pille abzuraten.

Bei Einphasenpillen: Sind seit der normalen Einnahmezeit weniger als zwölf Stunden vergangen, kann die vergessene Pille oder Antibabypille noch eingenommen werden ohne dass der Schutz verloren geht.

  1. Woche: Sind mehr als zwölf Stunden vergangen, ist der Schutz nicht mehr zuverlässig. In den folgenden sieben Tagen muss zusätzlich verhütet werden, zum Beispiel mit Kondom. Die Einnahme der vergessenen Pille sollte sobald wie möglich nachgeholt werden. Was weiter zu beachten ist, steht in der Packungsbeilage der Pille. Wenn die Frau in dieser Woche oder wenige Tage davor ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte, sollte sie umgehend ggf. einen Arzt aufsuchen oder die Pille „danach”, wenn keine Kontraindikationen vorliegen, einnehmen.
  2. Woche: verursacht das Vergessen einer Pille bei vielen Präparaten weniger Probleme. Bei lückenloser Einnahme in der 1. Woche ist der Empfängnisschutz nicht beeinträchtigt. Die Einnahme der vergessenen Pille sollte sobald wie möglich nachgeholt werden. Das weitere Vorgehen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.
  3. Woche: verursacht das Vergessen einer Pille oder Antibabypille kaum Probleme. Bei lückenloser Einnahme in der 1. Und 2. Woche ist der Empfängnisschutz nicht beeinträchtigt. Die Einnahme der vergessenen Pille sollte sobald wie möglich nachgeholt werden. Das weitere Vorgehen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

Bei diesen Pillen verändert sich die Hormondosierung und -zusammensetzung im Laufe des Zyklus. Wenn ein solches Präparat vergessen wird, sollte sich die Frau sicherheitshalber an ihren Arzt oder ihre Ärztin wenden. Die Minipille muss täglich möglichst zur gleichen Zeit genommen werden.

  • Wie viele Tage nach der Regel ist man fruchtbar?

    Eisprungrechner: Wann sind meine fruchtbaren Tage? Kinderwunsch Lesedauer unter 10 Minuten

      Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin, Allergologin, Phlebologin bei der Barmer)

    Sie befinden sich hier: Sie wünschen sich ein Baby ? Dann ist das der Moment, der zählt: der Eisprung. Mit unserem Eisprungrechner können Sie einfach und schnell Ihren Eisprung und Ihre fruchtbaren Tage berechnen. So funktioniert der Eisprungrechner: Geben Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode sowie Ihre Zykluslänge ein.

    Ein Zyklus beginnt mit dem ersten Tag Ihrer Menstruation und endet am Tag vor der nächsten Regelblutung. Im Durchschnitt sind das 28 Tage. Aber die Länge ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Unser Rechner berücksichtigt Ihre individuelle Zykluslänge. Nachdem Sie Ihre Daten eingegeben haben, zeigt der Eisprungkalender den Termin Ihres voraussichtlichen Eisprungs und Ihre fruchtbaren Tage an.

    Anmerkung: Der Zyklus einer Frau ist individuell und von verschiedenen Faktoren abhängig. Dieser Rechner zur Bestimmung des Datums für einen Eisprung kann daher lediglich einen Anhaltspunkt liefern. Je regelmäßiger die Periode, desto genauer können Sie Ihren Eisprung berechnen.

    Allerdings können hormonelle Schwankungen,, oder Klimaveränderungen Ihre Zykluslänge beeinflussen. Das macht eine exakte Bestimmung der fruchtbaren Tage und des Eisprungs oftmals schwierig. Sollten Sie einen unregelmäßigen Zyklus haben, betrachten Sie den errechneten Termin Ihres Eisprungs also vielmehr als einen Richtwert, der Ihnen dabei hilft, den Zeitraum für Ihre fruchtbaren Tage einzugrenzen.

    Hinweis: Unser Eisprungkalender ist nicht zur Verhütung gedacht. Er hilft bei der Berechnung Ihrer fruchtbaren Tage, ist aber keine, Am bekanntesten ist die Kalendermethode, oder auch Knaus-Ogino-Methode genannt, um den Eisprung zu berechnen. Dabei müssen Sie Ihren Zyklus in einem Eisprungkalender mindestens über ein Jahr genau protokollieren, um Ihren Eisprung berechnen zu können.

    Rechenbeispiel: Kürzester Zyklus hat 28 Tage: 28 Tage minus 18 = 10Längster Zyklus hat 34 Tage: 34 Tage minus 11 = 23

    Daraus ergibt sich eine fruchtbare Zeit vom 10. bis zum 23. Zyklustag, während die unfruchtbaren Tage vor dem 10. und nach dem 23. Zyklustag liegen. Das regelmäßige Messen der morgendlichen Temperatur (Basaltemperatur) gibt ebenfalls Aufschluss über Ihre fruchtbaren Tage.

    1. Während des Zyklus ändert sich bei den meisten Frauen die Körpertemperatur.
    2. In der ersten Zyklushälfte, also vom Beginn der Monatsblutung bis zum Eisprung, entspricht die Basaltemperatur der normalen Temperatur von ungefähr 36,5 Grad Celsius.
    3. Urz nach dem Eisprung steigt die Temperatur um etwa 0,2-0,4 Grad Celsius an.

    Nach der Regelblutung sinkt sie wieder ab. Um aussagefähige Werte zu bekommen, sollten Sie über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten Ihre Basaltemperatur messen und notieren. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor: Messen Sie regelmäßig morgens direkt nach dem Aufwachen und noch vor dem Aufstehen die Basaltemperatur.

    • Dabei sollte immer zur gleichen Uhrzeit, mit dem selben Thermometer und auf die gleiche Weise (am besten rektal) gemessen werden.
    • Der Verlauf der Temperaturkurve gibt Aufschluss über die fruchtbaren Tage.
    • Nach mehreren Monatszyklen können Sie anhand der Kurven den Eisprung ablesen, vorausgesetzt der Zyklus schwankt nicht zu stark.

    Bitte beachten Sie: Krankheit, Alkoholkonsum sowie unregelmäßige Schlafenszeiten können die Temperatur beeinflussen und somit kein genaues Ergebnis bei der Berechnung des Eisprungs liefern. Noch genauer wird es, wenn Sie zusätzlich zur Temperaturmethode die Schleimmethode anwenden.

    Im Laufe eines Zyklus verändern sich Konsistenz und Aussehen des Gebärmutterhals-Schleims (Zervixschleim). Direkt nach der Periode ist der Schleim trüb und klumpig. An den fruchtbaren Tagen wird er klarer und nimmt eine klebrige Konsistenz an. Den Zervixschleim zu beurteilen, ist anfangs nicht ganz leicht und erfordert etwas Übung.

    Für aussagekräftige Ergebnisse sollten Sie den Schleim täglich zur gleichen Tageszeit, in der Anfangsphase am besten sogar mehrmals täglich, überprüfen. Nehmen Sie dazu etwas Schleim aus dem Scheideneingang zwischen Zeigefinger und Daumen und ziehen sie ihn auseinander.

    1. Wenn er Fäden “spinnt” und wie rohes Eiweiß aussieht, ist das ein Zeichen für den bevorstehenden Eisprung.
    2. Sie sollten den Zervixschleim über mehrere Zyklen beobachten und dokumentieren, um Ihre fruchtbaren Tage beurteilen zu können.
    3. Mit einem Eisprungtest, auch Ovulationstest genannt, lässt sich der Eisprung ebenfalls bestimmen.

    Solche Tests gibt es in Drogerien und Apotheken zu kaufen. Das Prinzip eines Ovulationstests ist vergleichbar mit einem Schwangerschaftstest. Sie geben etwas Urin auf einen Teststreifen und im Anschluss können Sie anhand der Verfärbung erkennen, ob Sie kurz vor Ihren fruchtbaren Tagen stehen.

    Kann ich in meiner pillenpause mit meinem Freund schlafen?

    Geschlechtsverkehr während der Menstruation ist nicht schmutzig oder gesundheitsgefährdend – erlaubt ist alles, was gefällt. Aus medizinischer Sicht spricht nichts gegen Sex während dem gesamten weiblichen Zyklus – die Regel bildet da keine Ausnahme. Viele Frauen (und ihre Partner:innen!) fühlen sich aber unsicher.

    Aus medizinischer und hygienischer Sicht ist Sex während der Regel unbedenklich. Manche Frauen haben während der Periode keine Lust auf Sex, andere schon. Auch die Vorlieben der Partner:in sollten berücksichtigt werden. Offene Gespräche sind wichtig. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind nicht normal, auch nicht während der Periode.

    Aus medizinischer Sicht lautet die Antwort: Ja, natürlich! Es spricht nichts gegen Vaginal-, Anal-, oder Oral-Sex während der Periode. Selbst in den ersten Tagen bei besonders starker Blutung ist Geschlechtsverkehr bedenkenlos möglich. Es gibt aber diverse moralische, religiöse oder persönliche Gründe, auf Sex während der Regel zu verzichten.

    Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Die Menstruation ist Teil des natürlichen Abstoßungsprozesses der Gebärmutterschleimhaut. Sex stört hier aber überhaupt nicht und ist auch auf keinen Fall “unhygienisch” oder gar “schmutzig” für die Betroffen:e oder ihre Partner:in. Normale Intimhygiene und -pflegeregeln gelten auch während der Periode, sonst müssen Sie nichts Besonderes beachten.

    Prinzipiell ist Sex während der Periode bei gesunden Partner:innen gesundheitlich ungefährlich. Ist einer der beiden Partner:innen HIV-positiv, ist die Ansteckungsgefahr für die andere während der Menstruation erhöht. Safer Sex mit Kondomen ist bei einer HIV-Infektion den ganzen Zyklus lang wichtig, nicht nur während der Regel.

    • Erlaubt ist, was gefällt! Alle Sex-Positionen, die Ihnen sonst Spaß machen, sind auch während der Regel möglich.
    • Menstruations-Sex für “Anfänger:innen” kann z.B.
    • Auch in der Dusche oder Badewanne stattfinden – manche Paare fühlen sich dadurch besser.
    • Prinzipiell müssen Tampons vor dem Sex natürlich rausgenommen werden.

    Es gibt allerdings eine Ausnahme: Es gibt sogenannte Soft-Tampons, die durchaus verwendet werden können. Definitiv sollte der Tampon nicht direkt vor dem Sex frisch eingeführt werden – das trocknet zusätzlich aus. Auch während der Periode ist eine Schwangerschaft möglich.

    Aus Zyklussicht zählt die Menstruation nicht zu den fruchtbarsten Tagen. Allerdings können Spermien mehrere Tage im Körper der Frau überleben und eine Eizelle später befruchten. Deshalb ist Verhütung bei Menstruations-Sex trotzdem wichtig, wenn kein Kinderwunsch besteht. Das Lustempfinden unterliegt bei der Frau hormonellen Schwankungen: Im Laufe des Zyklus sind Veränderungen normal.

    Während der Periode haben manche Frauen weniger Lust als sonst. Andere Frauen mögen Sex während der Menstruation hingegen besonders gerne – das ist individuell ganz verschieden und völlig normal. In der Menopause verändert sich der Zyklus der Frau, bis zum Ausbleiben der Menstruation hin.

    • Während der Umstellungsphase sind längere Perioden möglich als zuvor, was die Sexualität verändern kann.
    • Bei Scheidentrockenheit, die im Wechsel stärker werden kann, helfen Gleitgels.
    • Manche Verhütungsmittel können die Regeldauer oder -stärke verändern.
    • Das wirkt sich auch auf Menstruations-Sex aus.
    • Bei der Kupferspirale wird die Periode oft etwas heftiger, bei der Pille schwächer.

    Die Hormonspirale oder das Verhütungsstäbchen können langfristig zu einem Ausbleiben der Regel führen. Frauen wählen Verhütungsmittel teilweise bewusst so, dass sich ihre Regel und damit auch ihr Sexualleben positiv verändern. Die Erziehung, die Kultur, das eigene Körpergefühl und die Beziehungs-Erfahrung sind für die Bereitschaft zu Menstruations-Sex prägend.

    Das Geschlecht spielt eine untergeordnete Rolle. Gleich viele Männer wie Frauen haben eine gute Einstellung zu Sex während der Regel. Wenn eine Partner:in für Sex während der Menstruation offen ist, die andere aber nicht, hilft nur eines: Kommunikation. Es ist wichtig zu verstehen, warum die andere das (nicht) möchte.

    Geht es um ein Ekel-Gefühl und mangelnde Lust? Oft kann das Problem im Gespräch geklärt werden, wenn man offen auf die andere zugeht. Ich-Botschaften helfen, die andere nicht vor den Kopf zu stoßen. Vielleicht ist ein Kompromiss möglich: Sex mit Tampon, um die Blutung zu reduzieren, eine andere Sex-Position oder Geschlechtsverkehr nur an den leichteren Tagen der Menstruation.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden wenn man die Pille einmal vergessen hat?

    Was passiert wenn man in der ersten Woche die Pille vergisst? – Haben Sie Ihre erste Pille vergessen, ist der Empfängnisschutz nicht gewährt, Sie könnten trotz Einnahme der Pille in den folgenden Tagen schwanger werden. Dies gilt insbesondere für die ersten sieben Tage der Einnahmedauer.

    • Spermien können bis zu fünf Tage im Körper der Frau überleben.
    • Auch der Eisprung findet an unterschiedlichen Tagen statt.
    • Ferner kann sich die hormonfreie Zeit verlängern und ein Ei heranreifen.
    • Im ungünstigen Fall kann es deshalb trotzdem zur ungewollten Schwangerschaft kommen, wenn Sie in den ersten Tagen die Pille vergessen haben.

    Für die nächsten zwei Wochen sollten Sie als Notfallverhütung neben der Antibabypille auch ein Kondom verwenden, Wenn Sie nicht wissen, wann Ihr Eisprung ist, nutzen Sie am besten bis zur nächsten Blutung immer ein Kondom, das als Notfallverhütung die bessere Alternative ist.

    Was passiert wenn man 2 Pillen am selben Tag nimmt?

    2 Antibabypillen an 1 Tag genommen — was jetzt zu tun ist. Ärztlich geprüft durch das MySummer Ärztinnen-Team Letzte Änderung: 31.03.2023 Du hast versehentlich zwei Pillen an einem Tag genommen? Keine Sorge, die meisten Präparate sind heutzutage so niedrig dosiert, dass eine doppelte Einnahme normalerweise unproblematisch ist. Was Du nun tun solltest und welche (in aller Regel harmlosen) Nebenwirkungen auftreten können, erfährst Du in diesem Artikel.

    Die Pille doppelt einzunehmen ist medizinisch unbedenklich, wenn es selten passiert.In den meisten Fällen kommt es kaum zu Nebenwirkungen. Lies Dir die Packungsbeilage Deines Präparats im ersten Schritt aufmerksam durch.

    Das ist im Normalfall, wenn es nur gelegentlich passiert, aus medizinischer Sicht unbedenklich. Was Du nun tun solltest und welche (in aller Regel harmlosen) Nebenwirkungen auftreten können, erfährst Du in diesem Artikel. Verhütest Du mit der Kombinationspille bzw. der Mikropille, so gibt es grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten, diese einzunehmen:

    Die 21 + 7 Methode: Die Pille wird 21 Tage lang eingenommen (1x pro Tag), im Anschluss folgt eine 7-tägige Pillenpause. Die 24 + 4 Methode: Die Pille wird 24 Tage lang eingenommen (1x pro Tag), im Anschluss folgt eine 4-tägige Pillenpause. Der Langzyklus (oder Langzeitzyklus): Hier wird die Pille über einen längeren Zeitraum ohne Pause durchgenommen (1x pro Tag). Achtung: In der Regel nur mit niedrig-dosierten Einphasenpräparaten möglich!

    Verhütest Du mit der, so nimmst Du diese kontinuierlich ohne Pause ein. Die meisten Pillenpräparate haben heute eine so niedrige Hormondosis, dass eine doppelte Einnahme in den meisten Fällen unproblematisch und kaum mit Nebenwirkungen verbunden ist.

    Lies Dir im ersten Schritt die Packungsbeilage Deiner Pille genau durch. Normalerweise ist hier vermerkt, wie Du Dich verhalten sollst, wenn Du versehentlich eine größere Dosis des jeweiligen Medikaments zu Dir genommen hast. Denn bei jedem Präparat gibt es leicht abweichende Empfehlungen. Kontaktiere bei weiteren Fragen Deine Frauenärztin / Deinen Frauenarzt.

    Am darauffolgenden Tag nimmst Du Deine Pille wie gewohnt im selben Zeitfenster wie immer ein. Hast Du die Antibabypille in einem Einnahmezyklus einmal doppelt genommen, so ist Dein Pillenblister entsprechend 1 Tag früher leer. Wichtig: Machst Du eine Pillenpause, dann darf diese trotzdem maximal 7 Tage lang dauern.

    Möglichkeit 1: Du verkürzt die Pillenpause auf 6 statt 7 Tage (bzw.3 statt 4 Tage) und startest entsprechend früher mit dem neuen Pillenblister. Möglichkeit 2: Du nimmst ein Dragee aus einem weiteren Blister. Damit ist natürlich auch dieser Pillenblister früher leer. Bitte bedenke, dass Du Dir dann früher als gedacht ein neues organisieren musst.

    Bei der Minipille hast Du nur Möglichkeit 2, da diese ja ohne Pause durchgenommen wird. Wenn Du versehentlich zwei Pillen an einem Tag genommen hast, sind im Normalfall keine oder kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Das liegt daran, dass die meisten aktuellen Präparate eine niedrige Hormondosierung enthalten.

    Übelkeit Erbrechen Zwischenblutungen

    Kontaktiere in jedem Fall Deine Frauenärztin / Deinen Frauenarzt, wenn Du unsicher bist oder ungewöhnliche Symptome gerne abklären möchtest. Auch wenn Du die Antibabypille an einem Tag versehentlich 2x eingenommen hast, besteht weiterhin zuverlässiger Verhütungsschutz — vorausgesetzt:

    Es sind keine zusätzlichen Einnahmefehler passiert.Du hast keine Magen-Darm-Erkrankung (Durchfall, Erbrechen etc.).Du nimmst keine Antibiotika oder andere Medikamente, die die Wirkung der Pille reduzieren.

    Bitte beachte: Was den Verhütungsschutz Deiner Pille ebenfalls gefährdet, ist, wenn Du vergisst, die Pille einzunehmen. Wirf auch in diesem Fall im ersten Schritt einen Blick in die Packungsbeilage. Solltest Du an einem Tag vergessen haben, Deine Pille zu nehmen, kann es sogar sein, dass Du am folgenden Tag 2 Pillen nehmen solltest, um weiterhin zuverlässigen Verhütungsschutz zu haben. Wenn Du die Pille in seltenen Fällen aus Versehen doppelt einnimmst, ist das kein Grund zur Sorge. Die Hormondosierung aktueller Präparate ist so niedrig, dass in der Regel keine bzw. kaum Nebenwirkungen zu erwarten sind. Gut zu wissen: Die Pillenpause zu verkürzen ist kein Problem und völlig unbedenklich.

    1. Wende Dich an Deine Gynäkologin / Deinen Gynäkologen, falls Du Fragen hast oder mögliche Beschwerden abklären möchtest bzw.
    2. Wenn Du die Pille häufig doppelt eingenommen hast.
    3. Ist es schlimm, die Antibabypille an einem Tag doppelt zu nehmen? Nein, in der Regel ist eine doppelte Einnahme medizinisch unbedenklich.

    Die aktuellen Pillenpräparate sind hormonell niedrig dosiert, sodass eine gelegentliche doppelte Einnahme in den meisten Fällen kaum bzw. keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Wie geht’s weiter, nachdem man die Pille doppelt genommen hat? Wenn Du die Antibabypille an einem Tag zweimal eingenommen hast, machst Du am nächsten Tag mit Deinem ganz normalen Einnahme-Rhythmus weiter.

    • Sprich: Du nimmst Deine Pille in dem Zeitfenster, in dem Du sie auch sonst nehmen würdest.
    • Ist der Verhütungsschutz bei doppelter Einnahme gefährdet? Nein.
    • Sind ansonsten keine Einnahmefehler passiert (z.B.
    • Pille vergessen), nimmst Du keine Medikamente, die die Wirkung der Pille beeinträchtigen könnten und leidest nicht unter Durchfall oder Erbrechen, dann ist der Verhütungsschutz weiterhin zuverlässig.

    Ist man bei doppelter Einnahme der Pille besser vor einer Schwangerschaft geschützt? Nein, Antibabypillen zählen bei korrekter Anwendung — also bei Einnahme 1 Pille pro Tag im richtigen Zeitfenster — mit einem Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 zu den sichersten Verhütungsmethoden. : 2 Antibabypillen an 1 Tag genommen — was jetzt zu tun ist.

    Wie stark muss man Durchfall haben damit die Pille nicht mehr wirkt?

    Durchfall und Erbrechen – Bei Erbrechen oder starkem Durchfall kann die Wirksamkeit der Pille beeinträchtigt sein. Wenn die Pilleneinnahme länger als vier Stunden zurückliegt, ist der Empfängnisschutz allerdings weiterhin gegeben. Ist jedoch Durchfall oder Erbrechen innerhalb von vier Stunden nach der Pilleneinnahme passiert, ist es möglich, dass der Körper die Pille noch nicht aufnehmen konnte.

    1. In diesem Fall sollte eine weitere Pille eingenommen werden.
    2. Allerdings muss beachtet werden, dass für die verschiedenen Pillenpräparate unterschiedliche Zeitfenster gelten: Die Pille und die Minipille (Desogestrel) müssen spätestens zwölf Stunden nach ihrem üblichen Einnahmezeitpunkt, die Minipille (Levonorgestrel) spätestens drei Stunden danach eingenommen werden.

    Wenn Erbrechen und Durchfall länger andauern, müssen Sie davon ausgehen, dass Ihre Pille in diesem Zyklus nicht mehr wirkt. Verhüten Sie an den restlichen Tagen zusätzlich mit Kondomen. Damit Ihr Hormonhaushalt nicht unnötig durcheinander gerät, sollten Sie die Pillen der angefangenen Packung trotzdem weiter wie gewohnt einnehmen.

    Wie sicher ist die Pille danach nach 5 Tagen?

    Die Pille danach: Wirkung und Kosten Die Pille danach als Notfallverhütungsmittel Verhütung Veröffentlicht am: 25.07.2022 4 Minuten Lesedauer Pille vergessen oder Kondom gerissen: Verhütungspannen können passieren und sind kein Grund zur Panik. Die Pille danach kann – rechtzeitig eingenommen – eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Was sollten Sie bei der Einnahme beachten? © iStock / FatCamera Die Pille danach ist ein hormonelles Verhütungsmittel für den Notfall (Notfallkontrazeptivum), das kurz nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden kann. Gedacht ist es für Verhütungspannen, die weitere Maßnahmen erfordern, weil zum Beispiel das gerissen, der Verhütungsring verrutscht ist oder die Verhütung vergessen wurde – etwa die Einnahme der,

    Ähnlich wie die herkömmliche Antibabypille enthält die Pille danach Wirkstoffe, die den Eisprung verhindern oder verzögern. In Deutschland sind hierfür Präparate mit den Wirkstoffen Levonorgestrel und Ulipristalacetat zugelassen. Beide Substanzen werden einmalig als Tablette eingenommen. Dabei gilt: Je früher die Pille danach nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen wird, desto besser schützt sie vor einer ungewollten Schwangerschaft.

    Idealerweise sollte die Pille danach innerhalb von zwölf Stunden nach dem Sex eingenommen werden, um dem Eisprung zuvorzukommen. Präparate mit dem Wirkstoff Levonorgestrel sind für die Einnahme bis maximal drei Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr zugelassen und sollten spätestens etwa zwei Tage vor dem Eisprung zu sich genommen werden.

    Die Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat kann bis zu fünf Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden, aber spätestens am Vortag des Eisprungs. Beide Präparate wirken nicht mehr, wenn der Eisprung unmittelbar bevorsteht oder bereits stattgefunden hat, Männliche Samenzellen sind bis zu fünf Tage in der Gebärmutter und den Eileitern befruchtungsfähig, wobei die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ein bis zwei Tage vor dem Eisprung am höchsten ist.

    Solange der Eisprung noch nicht stattgefunden hat, kann ihn die Pille danach sowohl mit dem Wirkstoff Levonorgestrel als auch mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat verhindern – beziehungsweise um bis zu fünf Tage verschieben, sodass die Spermien nicht mehr befruchtungsfähig sind. Wird die Pille danach rechtzeitig vor dem Eisprung eingenommen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine verhindert. Die Sicherheit der Pille danach hängt stark vom Einnahmezeitpunkt ab und sollte daher so früh wie möglich eingenommen werden. So kann die Wirksamkeit zwischen 59 und 98 Prozent liegen.

    1. Das Notfallverhütungsmittel wirkt nur einmalig.
    2. Das bedeutet: Es verhindert keine Schwangerschaft, wenn im gleichen Zyklus weitere ungeschützte Sexualkontakte stattfinden.
    3. Wichtig ist daher, anschließend Verhütungsmittel zu verwenden.
    4. Wer die Pille nimmt, kann die Verhütung mit der Pille fortsetzen.
    5. Bei Levonorgestrel sollte man innerhalb von 24 Stunden die hormonelle Verhütung fortsetzen, aber anschließend für die nächsten sieben Tage mit einer zweiten Methode verhüten.

    Bei einer Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat kann man erst nach fünf Tagen die hormonelle Verhütung weiterführen und sollte für 14 Tage mit einer zweiten Methode verhüten. Wann der Verhütungsschutz durch die Pille wieder besteht, erfahren Sie in der Packungsbeilage des jeweiligen Produktes.

    Gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente: etwa bestimmte Antibiotika, Mittel gegen Krampfanfälle (Antiepileptika) oder HIV-Infektionen, virenhemmende Mittel (Virostatika), : Bei übermäßigem Konsum kann das Risiko für Übelkeit steigen und die Pille danach erbrochen werden. : Vor allem die Wirkung der Präparate mit Levonorgestrel ist bei Frauen mit starkem Übergewicht vermindert. Betroffene Frauen sollten sich am besten von einer Ärztin, einem Arzt oder in der Apotheke beraten lassen.

    Eignet sich die Pille danach nicht als Notfallverhütungsmittel, kann die Spirale danach als Alternative angewendet werden. War eine Einnahme mit ausreichendem Abstand zum Eisprung nicht möglich oder besteht eine Adipositas (ab einem BMI von 30) kann die Einlage einer Spirale danach oder einer Kupferkette danach eine Alternative zur Pille danach sein.

    Sie verändern das Milieu in Gebärmutter und Eileitern und behindern so die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Ferner verhindern sie die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut und können anschließend zur weiteren Verhütung verwendet werden. Das Einsetzen erfolgt durch die Gynäkologin oder den Gynäkologen.

    Bis zum 22. Geburtstag übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Die Pille danach enthält Hormone in hoher Konzentration. Dies kann zur Folge haben, dass die verspätet eintritt, Schmierblutungen oder stärkere Blutungen auftreten. Zudem kann es zu weiteren Nebenwirkungen kommen:

    Übelkeit und Erbrechen Schwindel Kopf- und Unterleibsschmerzen Spannungen in der Brust Muskel- und Rückenschmerzen Müdigkeit Stimmungsschwankungen

    Um Übelkeit und ein Erbrechen der Pille zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Pille danach nicht auf einzunehmen, sondern vorher eine Kleinigkeit zu essen. Wird der Wirkstoff in den ersten drei Stunden nach der Einnahme erbrochen, sollte möglichst schnell eine neue Pille eingenommen werden, um die Wirkung zu erreichen. © iStock / Wavebreakmedia Lassen Sie sich unbedingt in der Apotheke zu der Pille danach beraten: Was bei der Einnahme wichtig ist und welche Nebenwirkungen möglich sind. Die Pille danach gibt es rezeptfrei in Apotheken. Dabei ist es bei 14- bis 18-Jährigen den Apothekerinnen und Apothekern überlassen, ob sie das Präparat ausgeben.

    Bei unter 14-Jährigen müssen die Eltern darüber hinaus einer Einnahme zustimmen. Vor der Abgabe der Pille danach sollten stets ein ausführliches Gespräch und eine Beratung durch die Apothekerin oder den Apotheker beziehungsweise durch ärztliches Fachpersonal erfolgen. Nachts, an Wochenenden oder Feiertagen steht hierfür auch unter der kostenlosen Telefonnummer 116 117 zur Verfügung.

    Alternativ können sich Frauen an die (frauen)ärztliche Ambulanz des nächstgelegenen Krankenhauses wenden. Je nach Alter werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen:

    Bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten, wenn die Pille danach ärztlich verschrieben worden ist. Ab dem 18. bis zum 22. Geburtstag ist jedoch die gesetzliche Zuzahlung fällig.

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    Wie lange kann man die Pille überziehen?

    Zusammenfassung – Medizinisch gesehen bringt die Pillenpause keine Vorteile mit sich. Im Gegenteil: Der Langzyklus bietet einen noch zuverlässigeren Empfängnisschutz. Entscheidest Du Dich dafür, die Pille künftig durchzunehmen, halte unbedingt Rücksprache mit Deinem Frauenarzt / Deiner Frauenärztin.

    Denn nicht jedes Präparat ist für eine durchgehende Einnahme geeignet. Wie lange kann man die Pille durchnehmen? Wie lange Du die Antibabypille ohne Pause durchnimmst, solltest Du immer mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt abklären. Grundsätzlich wird empfohlen, die Pille maximal 6 Monatszyklen (189 Tage) durchzunehmen.

    Im Anschluss folgt das 7-tägige hormonfreie Intervall, in dem es zur Hormonentzugsblutung kommt. Pille durchnehmen, hat das Nebenwirkungen? Nach aktuellem Wissensstand sind die Nebenwirkungen und die Risiken für Thrombose, Embolie, Herzinfarkt und Schlaganfall im Langzyklus nicht höher als bei Anwendung der traditionellen Methode (21+7 Methode).

    Ann ich die Pille im Urlaub durchnehmen? Grundsätzlich solltest Du immer mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt sprechen, wenn Du planst, die Pille durchgehend einzunehmen. Denn nicht jedes Präparat ist für eine Dauereinnahme geeignet. Kommt Dein Präparat dafür infrage und spricht auch sonst nichts gegen eine Langzeiteinnahme, kannst Du die Pille sogar bis zu 6 Monate ohne Pause einnehmen.

    Wann mit der Antibabypille pausieren bei Durchnahme? Auch hier gilt: sprich mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt, bevor Du mit einer Langzeiteinnahme startest. Je nach Präparat und individuellen Situation kann ein anderer Rhythmus sinnvoll sein.

    • Empfohlen wird derzeit eine durchgehende Einnahme von maximal 6 Monaten, da die Studienlage über die 6 Monate hinaus unklar ist.
    • Was passiert, wenn man die Pille durchnimmt, ohne Pause.
    • Die Einnahme der Pille ohne Pause und Hormonentzugsblutung bewirkt, dass Dein Hormonspiegel relativ konstant bleibt.

    So wird der Eisprung noch nachhaltiger unterdrückt und Einnahmefehler haben keinen so großen Einfluss. Damit wird eine ungeplante Schwangerschaft noch unwahrscheinlicher. Welche Pille kann man durchnehmen? Für die Dauereinnahme eignen sich niedrig dosierte, monophasische Kombinationspräparate wie die Mikropille.

    1. Bitte achte darauf, dass nicht jedes Präparat für den Langzyklus infrage kommt.
    2. Sprich in jedem Fall mit Deiner Frauenärztin / Deinem Frauenarzt, bevor Du die Antibabypille durchnimmst.
    3. Links (O.J.). Awmf.org.
    4. Abgerufen 5.
    5. Dezember 2022, von register.awmf.org/assets/guidelines/015-015l_S3_Hormonelle_Empfaengnisverhuetung_2020-09.pdf FSRH press release: Updated FSRH guidance on combined hormonal contraception (CHC) highlights new recommendations – and reminds us of important messages about safety and effectiveness – Faculty of Sexual and Reproductive Healthcare.

    (n.d.). www.fsrh.org/news/fsrh-release-updated-guidance-combined-hormonal-contraception/ Eckes, T. (2022, March 8). “Schadet es, die Pille ohne Pause durchzunehmen?” Apotheken Umschau. www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/weibliche-geschlechtsorgane/schadet-es-die-pille-ohne-pause-durchzunehmen-850115.html Dr.

    Nabielek – Östrogen-Gestagen-Pille – Langzyklus/Langzeiteinnahme. (o.J.). Dr-nabielek.de. Abgerufen 20. Dezember 2022, von www.dr-nabielek.de/verhuetung/oestrogen-gestagen-pille/langzyklus-langzeiteinnahme No title. (o.J.). Amboss.com. Abgerufen 5. Dezember 2022, von next.amboss.com/de/article/Em08hg?q=Pille%20durchnehmen Die Pille durchgehend einnehmen.

    (o.J.). Familienplanung.de. Abgerufen 5. Dezember 2022, von www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsmethoden/pille-und-minipille/die-pille-durchgehend-einnehmen/ Medizinische Aufsichtsbehörde : Pille ohne Pause einnehmen: So funktioniert’s

    Ist es schlimm wenn man die Pille 1 Woche nicht nimmt?

    Pille vergessen in der 1. Woche – Risiko für ungewollte Schwangerschaft hoch – Wenn die Pille in der 1. Woche der Blisterpackung vergessen wurde, ist der Empfängnisschutz nicht mehr gesichert. Nehmen Sie daher so schnell wie möglich die vergessene Pille ein, auch wenn dies bedeutet, dass Sie 2 Pillen auf einmal einnehmen.